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Tag der offenen Tür

 

 

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Tag der offenen Tür am 2. Dezember 2017

Am Samstag, 2. Dezember 2017 öffnen wir für alle Interessierten unsere Schultüren.
Wir laden Sie herzlich zu unserem Tag der offenen Tür ein und freuen uns darauf,
Sie in der Zeit von 10.00 – 13.30 Uhr an unserer Schule begrüßen zu können.
Lernen Sie unsere Schule kennen!

Unser Leitbild orientiert sich an den Prinzipien "Individualität", "Innovation" und "Integration". Wir laden Sie und Ihre Kinder ein, diese Prinzipien in unserer Arbeit zu entdecken, mit deren Hilfe jedes Kind den bestmöglichen Abschluss erreicht – bis hin zum Abitur.

Am Tag der offenen Tür können Sie:
• Mitmach-Unterricht in diversen Fächern erleben (10.35 – 12.40 Uhr)
• Einblicke nehmen in ein vielfältiges Angebot von Arbeitsgemeinschaften und Projekten
• unsere Räumlichkeiten und das Schulgelände besichtigen
• unsere Musik- und Kulturangebote kennenlernen
• sich an Info-Ständen kundig machen
• mit dem Schulleitungsteam, Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern sprechen
• u.v.m.

Darüber hinaus finden diverse Informationsveranstaltungen und ein Probeessen in der Mensa statt.

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Kreativphase: Workshop Textiles Gestalten (5F)

 

 

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16.10.2017


Die Klasse 5f ist heute in Greten Venn (Bielefeld- Sennestadt) zur Kennenlernfahrt.
Die Klassenlehrerin strickt viele Mützen und Pullover, so wird der Workshop "Stricken und Häkeln" mit viel Freude angenommen. Textiles Gestalten fördert die Fingerfertigkeit der SchülerInnen und dient als Geduld- und Konzentrationsphase.


Das Ergebnis des Woll-Workshops wird von Kercan und Lorenzo mit Marion Börtz präsentiert. Das Ergebnis des Woll-Workshops wird von Kercan und Lorenzo mit Marion Börtz präsentiert.
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Der Kulturwandertag der 8C

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10.10.2017

Kulturwandertag!? Ihr wisst nicht, was das ist?

Der folgende Text informiert euch über unseren Kulturwandertag. Er berichtet darüber, wo wir hinfuhren, was wir machten und wie wir es fanden.

Am Kulturwandertag öffnen viele kulturelle Einrichtungen Bielefelds die Türen für die Schüler der Stadt.

Unsere Klasse, die 8C der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule, nahm am 10.10.2017 auch wieder am Kulturwandertag teil und besuchte das Stadttheater Bielefeld, um dort hinter die Kulissen der Theaterbühne blicken zu können.
Im Stadttheater sahen wir uns Bilder und Masken an, die für unterschiedliche Aufführungen angefertigt wurden. Nach der Führung hatten wir eine kleine Frühstückspause.

Im Anschluss daran kam unsere Workshop-Leiterin Martina Breinlinger und wir gingen zum Workshop.
Unser Workshop behandelte das Thema „Ehre“ und zunächst spielten wir Spiele. Danach übten wir kleine Theaterstücke ein und Frau Breinlinger suchte zwei oder drei Personen aus, die eine Rolle spielen durften.

Plötzlich hatte auch ich die Ehre, zusammen mit Berkay eine Rolle in einer kleinen Szene spielen zu dürfen. Ich spielte die Mutter, Berkay den Vater. Unsere Szene hatte das Thema „Wo ist meine Tochter?“ Berkay hatte die Verantwortung für das Kind und es kam nicht nach Hause.

Es entwickelte sich folgender Dialog:

Berfin fragte Berkay: „Wo ist meine Tochter?“
Berkay antwortete gelangweilt: „Woher soll ich das denn wissen?“
Berfin bemerkte ärgerlich: „Du solltest es wohl wissen, du warst mit ihr Eis essen.“
Berkay erwiderte trotzig: „Ja, ich war mit ihr Eis essen.“
Berfin fragte aufgebracht: „Warum guckst du mich nicht an? Hast du Angst vor mir?“
Berkay sagte: „Ich hab doch keine Angst vor dir, aber du bist so wütend.“
Berfin brüllte: „Natürlich bin ich wütend. Es ist 23 Uhr und unsere Tochterhat morgen Schule. Wie soll ich nicht wütend sein?“

Lustig war, dass auch unsere beiden Lehrer mitspielten. Nachdem wir den Workshop beendet hatten, sagten alle, dass es ihnen großen Spaß gemacht hätte. Die meisten Schüler waren zufrieden. Am Nachmittag ging ich mit meinen Freundinnen shoppen.

Der Kulturwandertag der 8c war ein schöner Tag, denn wir sahen hinter die Kulissen des Theaters und spielten eigene kleine Szenen.
Meiner Meinung nach war es eine schöne Abwechslung zu unserem gewohnten Unterricht.
Das sollte es öfter geben!


(Berfin Celebi, 8c)

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Theater-Scouts

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09.10.2017

Theaterscouts der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Gesamtschule starten in die neue Theatersaison

Die Theaterscouts der Qualifikationsphase I der gymnasialen Oberstufe eröffneten zusammen mit anderen interessierten Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Gesamtschule die neue Spielzeit des Bielefelder Theaters. Gemeinsam besuchten sie die „Türöffner“-Vorstellung der Bühnenadaption von Orwells „1984“.
Bei einem Kontakttreffen im Sommer hatten die Scouts nach einer kurzen Einführung in die Inszenierung des Romans bereits die Gelegenheit, in eine Bühnenprobe hineinzuschauen.
Die Schülerinnen waren von der Aktualität des Stoffs begeistert und verständigten sich sofort darauf, die ganze Vorstellung sehen zu wollen:

Silan Akin: „Der Probenbesuch hat uns schon einen kleinen Einblick verschafft, was es bedeutet, in einem totalitären Überwachungsstaat zu leben.“
Newin Ibrahim: „Es ist eine erschreckende Vorstellung und zugleich interessant zu beobachten, wie schnell es geschehen kann, keine Kontrolle mehr über die eigenen Gedanken zu haben und wie Sprache das Denken beeinflussen kann.“
Sara Attaleb: „1984 lässt uns darüber nachdenken, welche Grenzen der Staat hat bzw. haben sollte und wie wichtig Privatsphäre ist.“
Der gemeinsame Theaterabend erfüllte dann alle Erwartungen:
Ladsika Jeyapalan: „Es war verstörend und gleichzeitig beeindruckend. Es lässt nachdenklich werden. Unbedingt sehenswert.“
Mit dieser Botschaft kehrten die Mädchen zurück an ihre Schule. Als Mittler zwischen Theater und Schule berichten die Theaterscouts über das im Theater Erlebte, sprechen Empfehlungen aus und regen weitere Theaterbesuche an. Dazu dürfen sie alle „Türöffner“-Termine, jeweils die zweite Vorstellung eines Stücks, kostenlos besuchen. Alle anderen Schülerinnen und Schüler der Partnerschulen erhalten einen reduzierten Eintrittspreis. Als Vorbereitung auf einen Theaterbesuch bietet das Theater den Lerngruppen der Partnerschulen außerdem kostenlose spielplanbegleitende, theaterpraktische Workshops an.

Kulturelle Bildung hat einen hohen Stellenwert an der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Gesamtschule. Der Schule ist es ein besonderes Anliegen, den Schülerinnen und Schülern vielfältige kulturelle Bildungsangebote in den Bereichen Musik, Theater, Literatur und Bildende Kunst anzubieten. Diese Angebote sollen neugierig machen, Interesse wecken, zur persönlichen Entfaltung der Kinder und Jugendlichen anregen sowie kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Daher steht die Gesamtschule seit Jahren als eine der ersten Partnerschulen des Bielefelder Theaters über zwei Kontaktlehrer und mittlerweile sieben Schülerscouts in engem Kontakt zum Theater.

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Ausbildung lohnt sich!

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21.09.2017


Wussten Sie bzw. wusstet ihr, dass man quasi nebenbei durch das Absolvieren einer dualen Ausbildung einen höherwertigen Schulabschluss erwerben kann?
Oder war Ihnen/euch bekannt, dass viele Ausbildungsbetriebe Jugendliche bevorzugt nach dem Schulabschluss in Klasse 10 einstellen und nicht erst nach zwei bis drei weiteren Jahren auf dem Berufskolleg?
Diese und weitere interessante Fragen rund um das Thema „Ausbildung“ wurden im Rahmen der Veranstaltung „Ausbildung lohnt sich“ geklärt, die am Donnerstag, den 21.09.2017 für alle zehnten Klassen standfand und zu der Ausbilder und Auszubildende der Kooperationsbetriebe „Mitsubishi HiTec Paper“, „Werthenbach“ und „Wohnstift Salzburg“ in die Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule gekommen waren.
Im Vorfeld der Veranstaltung hatten sich die Jugendlichen bereits mit den angebotenen Ausbildungsberufen der Betriebe auseinandergesetzt und Fragen an die Experten notiert.
Nachdem die Besucher zu Beginn sowohl sich als auch ihren Werdegang und ihren Beruf vorgestellt hatten, begann eine offene Fragerunde mit den vorbereiteten Fragen, aber auch mit Themen, die sich spontan ergaben. So wurden beispielsweise Tipps für Bewerbungen eingeholt, Berufserfahrungen erfragt und die Chance genutzt, die verschiedenen thematischen Aspekte rund um das Thema „Ausbildung“ aus der Perspektive von Ausbildern und Auszubildenden beleuchtet zu bekommen.
Am Ende der Veranstaltung nutzten viele Schülerinnen und Schüler noch einmal die Chance, an Ständen der Betriebe Einzelgespräche zu führen, sich weiteres Informationsmaterial zu holen und sogar Bewerbungsmappen abzugeben.
So stellte eine Reihe von Jugendlichen im Anschluss an die Veranstaltung fest, dass sich eine duale Ausbildung durchaus lohnt und eine sinnvolle Perspektive für die Zukunft darstellen kann.

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Courage

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20.09.2017


Unsere Schule ist seit dem Schuljahr 2011/12 Partner im Landesprogramm "Kulturagenten für kreative Schule" des Landes NRW. Die Siegelverleihung "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" war der Impulsgeber für das jetzige Jahresthema: Courage.
Im Kunstunterricht der Klasse 5F wurde dieses Thema gestalterisch umgesetzt. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler verschiedene internationale Symbole des Begriffs "Mut" zusammengeführt unter Verwendung der drei Grundfarben Rot, Gelb, Blau sowie ihrer Mischfarben.

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Canterbury 2017

 

 

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15.09.2017


Gemeinsam mit ihren Klassenlehrern verbrachten die Klassen 10b und 10e eine ereignisreiche Woche in England. Per Bus und Fähre erreichten wir am Sonntagnachmittag den Campus der University of Kent, wo wir für die Dauer unseres Aufenthalts untergebracht waren. Zu viert oder fünft teilten sich die Schülerinnen und Schüler ein Reihenhaus. Jede und jeder hatte ein eigenes Zimmer, gekocht wurde selbst, in den Küchen der Wohngemeinschaften.

Nachdem am Montag die Universitätsstadt Canterbury ausgiebig erkundet worden war, hatten wir Dienstag Gelegenheit die britische Hauptstadt London bei strahlendem Sonnenschein kennenzulernen. Nach einem gemeinsamen Spaziergang, auf dem uns die Schülerinnen und Schüler abwechselnd die Sehenswürdigkeiten rechts und links des Weges vorstellten, wurde die Stadt in Kleingruppen erobert.

Mittwoch ging es vormittags nach Dover, wo wir zunächst Dover Castle besichtigten. Zu Gast bei King Henry und seiner Frau Eleanor erlebten wir eine Zeitreise ins 12. Jahrhundert. Anschließend begleiteten wir einen verunglückten britischen Piloten auf einer akustischen Reise durch die unter der Burg gelegenen Tunnelanlagen, in denen im 2. Weltkrieg ein unterirdisches Krankenhaus eingerichtet war. Nach so viel Geschichte verbrachten wir den Nachmittag am Strand. Einige Mutige badeten sogar im Meer.

Donnerstagabend beschlossen wir unsere Reise mit einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant und dann ging es auch schon wieder zurück nach Bielefeld.

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Projektwoche: Zukunft Planan

 

 

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15.09.2017

Projektwoche des neunten Jahrgangs ein großer Erfolg

„Zukunft planen!“ – so lautete die Motto der Projektwoche des neunten Jahrgangs der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule.

Zentrale Fragestellungen der Lebensplanung („Wie bewerbe ich mich richtig? Wie schreibe ich einen Lebenslauf? Wo finde ich passende Stellenangebote?“, usw.) standen im Fokus der ersten beiden Tage. Unter der Anleitung der Klassenlehrerinnen und -lehrer wurden Bewerbungen und Lebensläufe für die im Januar und Juli anstehenden Praktika formuliert. Hierbei wurden unterschiedliche Berufswünsche (z.B. Frisör oder Zahntechnik) offensichtlich, was zeigt, dass die Jugendlichen bereits jetzt über konkrete Vorstellungen ihrer Zukunft verfügen.

Darüber hinaus erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Berufswelt. So bildeten die Betriebsbesichtigungen bei führenden Unternehmen wie unter anderem Storck, den Stadtwerken Bielefeld sowie dem WDR Bielefeld das Highlight der Projektwoche.

„Wie kommen die Schaumküsse in ihre Verpackung? Welche Produktionsschritte sind hierfür notwendig? Welche Berufe sind mit der Produktion der Lebensmittel verbunden?“ – Antworten auf diese Fragen lieferte die durch Auszubildende des Traditionsunternehmens durchgeführte Besichtigung der Produktionsstätten in Halle (Westfalen). Selbstverständlich konnte die Klasse 9c auch in den Genuss der süßen Leckereien um Produkte wie Mamba, Storck Riesen und Dickmanns gelangen.

Darüber hinaus wurde von Teilen des Jahrgangs die bekannte Dortmunder Ausstellung DASA, ein Museum zum Thema „Arbeitswelt“, besucht. Dabei konnte sowohl Historisches (der Abbau von Kohle im Ruhrgebiet) als auch Aktuelles (die Sonderausstellung zum Katastrophenschutz) sowie der Bereich zur Gesundheit (mit Tests zur Konzentration und zur Fitness) Interesse bei den Gesamtschülern wecken.

Eng verbunden mit der Zukunft ist auch die am 24. September anstehende Bundestagswahl, welche neben dem Gesellschaftslehre-Unterricht auch zum Abschluss der Projektwoche ihre Berücksichtigung fand. So führte die Klasse 9c eine kategoriengeleitete Analyse der Wahlwerbespots unterschiedlicher Parteien durch, wobei hierbei insbesondere die Beiträge der SPD und der GRÜNEN bei den Jugendlichen hohen Anklang fand.

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Werthenbach & Respect!-Seminar

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14.09.2017

Am Mittwoch, den 13.09.2017 machte sich die Hälfte der Klasse 9 E auf nach Brake in die Grafenheider Straße, um die Firma Werthenbach zu besichtigen. Werthenbach ist ein Familienunternehmen mit Hauptsitz in Bielefeld und liefert im großen Stil Autoteile an Werkstätten. Als weitere Bereiche der Firma wurden uns die Industrietechnik, der Hydraulikbereich und das Segment Aerospace genannt.
Die Vorstellung der Firma hielt in ziemlich kurzweiliger Form die Personalreferentin Frau Klause mit großer Unterstützung von drei AZUBIS im 2. Lehrjahr als Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel. Diese informierten uns über ihre Ausbildungsinhalte und über die weiteren Ausbildungen in der Niederlassung: Industriemechaniker/in und Fachlagerist/in bzw. Fachkraft für Lagerlogistik m/w. Die Schüler fühlten sich offensichtlich wohl, denn sie hörten nicht nur aufmerksam zu, sondern stellten auch viele Fragen. Ein Gang durch die Abteilungen mit einer anschließenden Firmen-Rallye war ein netter Abschluss des Besuchs.


Am Donnerstag, den 14.09.2017 trafen sich je 10 Schüler/innen aus der 9E und der 9D in der Bürgerwache auf dem Siegfriedsplatz, um am Respect!-Seminar der Deutschen-Angestellten–Akademie Bielefeld teilzunehmen. Es ging darum Umgangsformen im Beruf zu erlernen, damit ein zukünftiges Vorstellungsgespräch möglichst erfolgreich verlaufen wird. Frau Eulberg, die Referentin der DAA, traf genau den richtigen Ton im Umgang mit den Schülern und Schülerinnen und gab viele Tipps zum richtigen Verhalten gegenüber Arbeitgebern. Auch absolute No-goes wurden natürlich erwähnt. Einzelne Themenbereiche wurden in Gruppen erarbeitet und vorgestellt. Die scheinbar einfache Aufgabe, einen Raum zu betreten, sich vorzustellen und sein Anliegen vorzubringen, stellte sich bei einer Übung als gar nicht so leicht heraus. Trotzdem war es toll, dass sich so viele Schüler/innen trauten, es auszuprobieren. Insgesamt ein interessanter Tag, von dem die Beteiligten sicher etwas mitgenommen haben, selbst die begleitenden Lehrer/innen. Oder wüssten Sie, was ein Gourmetlöffel ist?

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Schattenspiel

 

 

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13.09.2017

"Geister in Schattenwelten der 5f"

Der Namensgeber unser Schule - Friedrich Wilhelm Murnau - hätte seine Freude an die unterschiedlichen Formelementen der Figuren im Schattenspiel gehabt.

Nach einer kurzen Einleitung über Motive, Technik und Formen des Schattenspiel gestaltete Stephanie Gauster als externe Künstlerin mit der 5f Stabpuppen für das Spiel mit Schatten der "gebauten Geister" und der eigenen Schattensilhouette.

Es war ein ganz besonderes Erlebnis in der Projektwoche an der NEUEN Schule!

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Das Froschprojekt

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12.09.2017


Wie in jedem Jahr haben wir eine Projektwoche. Sie startet am Montag,11.9.und endet am Freitag 15.9.2017. Die neuen fünften Klassen lernen sich und die Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule kennen.
Als Froschklasse stellt sich die 5f unter Leitung von Marion Börtz und Shanto Tridic vor.
" F wie Frosch" ist Thema eines Malprojektes und dient zur kreativen Einstimmung in den Kunstunterricht. Es hat allen viel Freude gemacht, eine farbenfrohe Hintergrundgestaltung mit " ihrem" Frosch als Bildmotiv für das Klassenzimmer zu gestalten.

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run & roll day 2017

 

 

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10.09.2017


Die über acht Kilometer lange Bielefelder Stadtautobahn ist jedes Jahr Anfang September Austragungsort für eine ganz besondere Veranstaltung im Breitensport.
Für den 'Stadtwerke run & roll day' wird ein Teilstück des Ostwestfalendamms und Johannistals gesperrt und für Skater und Läufer freigegeben.

Seit vielen Jahren ist unsere Gesamtschule beim Team-Running auf dem OWD dabei;
in diesem Jahr wurde die Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule von
fünf Kolleginnen und Kollegen in blauen und roten Shirts vertreten:

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GENIALEs Gewässerlabor

 

 

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25.08.2017

Im Rahmen des Science-Festival bot die Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule an drei Tagen in der letzten Ferienwoche ein Gewässerlabor für die ganze Familie an. Durchgeführt wurde das Gewässerlabor von Dennis Schröder und Robin Epskamp, zwei ehemaligen Schülern der FWM, die dieses Jahr Abitur gemacht haben. Unterstützt wurden sie dabei von ihrem ehemaligen Biologie-Leistungskurslehrer.

Am Mittwoch und Donnerstag konnten in der WissensWerkStadt in der ehemaligen Stadtbibliothek Bachflohkrebs & Co. aus Bielefelder Bächen im Aquarium beobachtet und unter dem Binokular (Stereolupe) vergrößert betrachtet werden. Kleine Bachflohkrebse zeigten dann so faszinierende Details wie goldene Facettenaugen und/oder erkennbare Eipakete im Körper der Weibchen. Wie richtige Limnologen (Gewässerexpertinnen und -experten) konnten Kids und Erwachsene anhand der Bachbewohner dann auch die Wasserqualität ermitteln.

Am Freitag überprüften dann in zwei Veranstaltungen in der FWM Familien anhand der Bachbewohner die Wasserqualität des Baderbaches. Zunächst wurden die sogenannten „Makroinvertebraten“, kleine Gewässertiere ohne Wirbelsäule, aus dem Bach gekeschert und dann im Labor der Schule mit Bestimmungshilfe und Binokular untersucht. Um die Wasserqualität zu bestimmen, wurden auch einige chemische und physikalische Werte ermittelt und analysiert.

Als Ergebnis kam heraus, dass die Wassergüte des Baderbachs dadurch, dass er durch einen Teich geleitet wird, deutlich schlechter wird. Eine Ursache sind die vielen Enten auf dem Teich, die dort regelmäßig gefüttert werden. Das einhellige Fazit der TeilnehmerInnen war daher klar: Entenfüttern nein - denn es schadet dem Bach.

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Vom Profi-Handballer zum Schulleiter

 

 

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12.07.2017

Frank Ziegler übernimmt Leitung der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule


Von Hendrik Uffmann

Stieghorst. Die Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule bekommt einen neuen Leiter. Am 1. August übernimmt Frank Ziegler den Posten an Bielefelds zweitgrößter Schule, der seit Oktober vakant war.

Für den 56-jährigen ist es – zumindest räumlich – ein Heimspiel. »Ich stamme aus Stieghorst und wohne nur fünf Minuten zu Fuß von der Schule entfernt«, erklärt der neue Schulleiter.

So wie er sich im Stadtbezirk auskennt, ist auch Ziegler selbst – jedenfalls Handball-Fans – bekannt. Denn von 1981 bis 1996 war er als Berufssportler Profi-Handballer beim TBV Lemgo, absolvierte 450 Bundesligaspiele, gewann mit dem Verein den Deutschen Titel 1995 und 1996 den Europapokal. Nach seiner Laufbahn als Spieler war er darüber hinaus auch als Trainer aktiv, unter anderem bei der damaligen TSG Bielefeld. »Ich glaube, dass ich so auch einiges gelernt habe, was mir im Schuldienst und als Schulleiter hilft«, sagt Frank Ziegler.

Die Stelle an der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule mit 1200 Schülern und 115 Lehrern war seit dem Weggang des vorherigen Schulleiters Torsten Schätz, der im vergangenen Oktober zur Bezirksregierung in Detmold gewechselt war und dort als schulfachlicher Dezernent für die mehr als 20 Gesamtschulen und Sekundarschulen in Bielefeld und im Kreis Minden-Lübbecke zuständig ist, unbesetzt geblieben. Seit dem hatte die stellvertretende Schulleiterin Bettina Lienenlüke das Amt kommissarisch ausgeübt. Er sei nun jedoch »hochzufrieden«, die Stelle nun so besetzen zu können, »besser hätte es nicht laufen können«, sagte Schätz gestern bei der Vorstellung seines Nachfolgers in Stieghorst.

Frank Ziegler studierte bis 1989 an der Universität Bielefeld Sport und Geschichte, entschied sich dann jedoch für die Karriere als Profisportler. Parallel absolvierte er ein Zusatzstudium der Sonderschulpädagogik in Hannover und arbeitet auch als Lehrer. Später leitete er eine Förderschule in Detmold, war Geschäftsführer eines Sportcenters, Konrektor einer Förderschule im Kreis Halle und seit 2010 Leiter der Privatschule Schloß Varenholz. Ziegler ist verheiratet, mit seiner Frau Manuela – ebenfalls im Schuldienst – hat er zwei erwachsene Kinder.

Die Stelle an der Murnau-Gesamtschule habe ihn gereizt, da die Schule einen sehr guten Ruf habe. »Sie bietet ein breites Spektrum und hat eine stabile Oberstufe.« »Gut zuhören und beobachten, was schon gut läuft«, das hat sich der 56-Jährige für seine erste Zeit an der Gesamtschule vorgenommen.

Die Ferien will Ziegler nun nutzen, um sich einzuarbeiten. Das Kollegium hat er schon kennen gelernt, und zum Start des neuen Schuljahres wird er sich dann auch den Schülern vorstellen.

Westfalenblatt - die Lokalzeitung für Bielefeld, Ausgabe vom 12. Juli 2017.
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Ex-Handballer wird Schulleiter

 

 

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12.07.2017

Gesamtschule Stieghorst: Frank Ziegler (56) hat früher für den TBV Lemgo gespielt.
Er leitete anschließend verschiedene Schulen. Nach den Ferien tritt er seine neue Stelle an.


Von Sylvia Tetmeyer

Stieghorst. "Ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht", sagt Frank Ziegler. Von 1981 bis 1996 spielte der gebürtige Bielefelder für den TBV-Lemgo. Dabei hat er 450 Bundesligaspiele bestritten. Außerdem studierte der zweifache Vater an der Uni Bielefeld Sport und Geschichte. Erfahrungen als Schulleiter hat er bereits in Detmold und Vahrenholz gesammelt.

"Ich war zwischenzeitlich auch Handballtrainer bis zur zweiten Bundesliga und Geschäftsführer eines Sportcenters", berichtet der 56-Jährige. Wichtig sei ihm, dass man "nicht nur eine Schiene hat". Nach den Erfahrungen, die er gemacht habe, lerne er "den Schuldienst ganz anders schätzen".

Für seinen Vorgänger Torsten Schätz ist Ziegler "ein tolles Vorbild und eine Bereicherung für die Schüler". Der ehemalige Schulleiter verrät, dass es mehrere Bewerber für die Leitungsstelle gegeben habe. Er betont: "Wir sind hoch zufrieden, dass wir die Stelle so besetzen können. Besser kann es nicht sein."

Er lobt auch das Engagement von Bettina Lienenlüke. Seit dem Weggang von Schätz im Oktober vergangenen Jahres war sie nicht nur stellvertretende Schulleiterin, sondern stand auch kommissarisch als Direktorin an der Spitze. "Ich konnte mich auf ein gutes Team verlassen", sagt sie. Nun sei sie jedoch froh, dass sie sich ganz auf ihre ursprüngliche Funktion konzentrieren könne. "Ich bin von der Schulform und von der Schule überzeugt", bekräftigt Frank Ziegler. Sein neuer Arbeitsplatz sei nur fünf Gehminuten von seinem Wohnort entfernt. "Die Schule hat einen guten Ruf", sagt er. Die Einrichtung sei eine Stadtteilschule, die ein breites Spektrum anbiete. Familien mit Migrationshintergrund könnten hier ihre Chancen nutzen. Die Diskussion zum Thema "Inklusion" hält er für überholt. Für ihn sei der Inklusionsbegriff nicht an Sonderpädagogik gebunden. 1996 hat der Vater zweier erwachsener Kinder seine Qualifizierung zum Sonderschulpädagogen abgeschlossen. In Halle war er Konrektor an einer Förderschule, bis zum 31. Juli ist er offiziell noch Leiter der privaten Realschule Schloss Vahrenholz. Für die Schülerinnen und Schüler sei wichtig, dass sie sich an einem sicheren, geschützten Ort befinden. Entscheidend seien auch Kriterien wie Zuverlässigkeit, Verpflegung und "Erwachsene, die zuhören".

Natürlich gehe es letztlich auch um Leistung. "Das darf nicht negativ gesehen werden", meint der Stieghorster. Was ihm an seiner neuen Wirkungsstätte gefällt, sei, dass hier Talente gefördert werden und die Berufsorientierung eine große Rolle spiele.

Die Gebäudestruktur hält der Pädagoge für "interessant". Hier könnten jedoch noch Dinge verbessert werden. Der ehemalige Leistungssportler, dessen Ehefrau Manuela an einer Sekundarschule arbeitet, glaubt, dass das Thema "Digitalisierung" in Zukunft noch mehr in den Fokus rücken wird. "Ich bin gerne in der Schule", versichert Frank Ziegler.

Neue Westfälische - die Lokalzeitung für Bielefeld, Ausgabe vom 12. Juli 2017.
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„Tape Art“ - Kunst aus Klebebändern?!

 

 

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11.07.2017

Der Kunstkurs der Einführungsphase von Frau Dural stellte vom 11.07.2017 - 14.07.2017 ihre „Tape-Art“-Plastiken in den Fluren des Haus 3 aus. Hierbei ging es schwerpunktmäßig um die Körper-Raum-Beziehung. In Kleingruppen à 3-4 Schüler/innen wurden zunächst Körperhaltungen eingeübt und skizziert, in denen der fruchtbare Moment eingefangen werden sollte. Diese Posen sollten zudem in die schulischen Räumlichkeiten eingebunden werden. Die Plastiken in Menschengröße sind über mehrere Wochen entstanden.

Der Begriff Plastik kommt von „plassein“, was auf Griechisch „formen“ bedeutet. Häufig verwendete Materialien sind z.B. Ton oder Bronze. Im Rahmen dieses Projektes wurde jedoch ein eher unübliches Material, nämlich durchsichtiges Klebeband, genutzt, um den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeiten von verschiedenem Material aufzuzeigen. Kunst mit Klebeband ist nicht nur sehr eindrucksvoll, sondern auch jedem möglich!

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Glücksymbole in den Klassen 5F und 7F

 

 

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06.07.2017

"Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen GLÜCKLICH zu sein!"
(Voltaire)


Die Glücksprojekte der Klassen 5f und 7f beschäftigten sich mit 🍀 Glücksymbolen.
Aus unterschiedlichen Materialien (Acrylfarben, Ölpastellkreide) entstanden großfläche Arbeiten mit Kleeblättern, Maikäfern, Hufeisen....

Das Jahresthema der Schule im Schuljahr 2016/17 war "Glück".
Heute war wieder so ein Glückstag!

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Abschluss 10c

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28.06.2017

Der Abschluss der 10c fand in "letzter Instanz" im Rock and Roll im Bahnhofsviertel statt!
Es war einfach "spitze"!

Stephanie Delius und Marion Börtz verabschiedeten sich bei Reden, gutem Essen und besten Wünschen 👍🍀!

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Verabschiedung des 10ten Jahrgangs 2017

 

 

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28.06.2017

Hier kommen die Klassenfotos des 10er-Abschlussjahrgangs 2017,
den wir am 28.06.2017 verabschieden durften.

Klasse 10A mit Kornelia Dräger und Michael Rohr. Klasse 10B mit Maja Wietbrauk und Detlef Wanstrath. Klasse 10C mit Stephanie Delius und Alexander Benzel. Klasse 10D mit Fotula Papathanasiou und Shanto Trdic. Klasse 10E mit Julia Paetzmann und Janne Struck. Klasse 10F mit Sigrid John.
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Gewässeranalyse am Johannisbach und Obersee

 

 

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20.06.2017

In Kooperation mit der Biologiedidaktik der Universität Bielefeld untersuchte der Biologie-LK am 20.06.2017 die Gewässergüte des Obersees und des Johannisbachs. Mit Unterstützung von Biologiestudenten der Universität nahmen die Schüler Wasserproben und bestimmten unter anderem Leitfähigkeit, pH-Wert, Ammonium- und Nitratgehalt. Errechnet wurde anschließend der sogenannte chemische Index und damit die Güteklasse des Obersees.

Am Johannisbach mussten die Schüler zusätzlich ins Wasser und möglichst viele Tiere fangen. Aufgrund des Vorkommens und der Häufigkeit bestimmter Tierarten kann man auch hier durch Errechnen des sogenannten Saprobienindexes auf die Gewässerqualität schließen. Nach ca. 5 Stunden Arbeit stand das Ergebnis fest: Sowohl See als auch Zufluss sind stark belastet und eignen sich nicht zum Schwimmen.

In einer Woche brechen die Bio-Grundkurse auf um erneut Gewässerqualität zu untersuchen und eventuelle Veränderungen festzustellen.

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6c bei der Schultheaterwoche "Play"

 

 

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FotosTAM

20.06.2017

Dieses Jahr nahmen wir, die Klasse 6c, an der Schultheaterwoche "Play" mit großem Erfolg teil. Zwei Tage lang waren wir mit Schülern von 2 anderen Schulen zusammen im Theater.

Am ersten Tag nahmen wir an verschiedenen Workshops teil: Bühnenkampf, Tanz, Clownerie, Sprache und Percussion. Zum Abschluss des Tages haben wir auf der Bühne des TAM (Theater am Alten Markt) vor einem großen Publikum gezeigt, was wir in den Vormittagsstunden alles gelernt haben. Das war nicht nur interessant, sondern auch sehr spannend!

Am zweiten Tag kam dann unser großer Aufrtitt: "Hans im Glück" - ein musikalisches Märchen. Wir waren alle sehr aufgeregt, denn wegen der Orchesterfahrt und der Feiertag hatten wir 2 Wochen lang nicht üben können. Und dann war es ja schließlich auch unsere Premiere! Alle aus der Klasse haben mitgemacht, entweder als Schauspieler, Vorleserin oder als Musiker.
Das Publikum und die Jury waren sehr beeindruckt, dass 25 Kinder so gut zusammenarbeiten können. Gottseidank hat alles gut geklappt und der Applaus war großartig! Nach unserem Auftritt konnten wir uns dann noch die Vorstellungen der anderen Schulen ansehen. Das hat Spaß gemacht!

Frau Delius - unsere Musiklehrerin - und unsere Klassenlehrer Frau Mülders und Herr Weihrauch sind mächtig stolz auf uns!

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Björn Klein, www.lattenschicht.de.

© Björn Klein, 2017 © Björn Klein, 2017 © Björn Klein, 2017 © Björn Klein, 2017 © Björn Klein, 2017 © Björn Klein, 2017
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Test-Artikel

 

 

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Dieser Beitrag wird in Kürze veröffentlicht werden.

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Besuch in Haus Neuland ein voller Erfolg

 

 

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19.06.2017

Leuchtturmprojekt der Oberstufe

Der Projektkurs „Jugend partizipiert“ der Q1 der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule absolvierte ein Seminarwochenende bei ihrem Kooperationspartner, dem Bildungsträger „Haus Neuland“, in Sennestadt. Hierbei planten und führten sie ein Gespräch mit der SPD-Vorsitzenden der Stadt Bielefeld und Bundestagskandidatin, Wiebke Esdar, durch, in welchem die Oberstufenschülerinnen und –schüler unter anderem von den Aufgaben der Politikerin erfuhren und über ihren politischen Werdegang informiert wurden.

Darüber hinaus diente das Wochenende der Erstellung der Dokumentationen über die durchgeführten Projekte. Während sich eine Gruppe von einer detaillierten Darstellung der Partizipationsmöglichkeiten für Jugendliche in Bielefeld beschäftigen, befasste sich eine andere Schülergruppe mit der Online-Suchmaschine Ecosia, welche eine Alternative zu Google darstellt. Zudem konnte die kriteriengeleitete Befragung der Schülerinnen und Schüler der FWM-Gesamtschule hinsichtlich ihrer politischen Einstellung einen sinnvollen Vergleich zum aktuellen politischen Stimmungsbild liefern.

So stellt dieses Projekt einerseits einen inhaltlichen Mehrwert dar, zum anderen wurden die Oberstufenschülerinnen und –schüler auch im Rahmen der Teambildung sowie in ihrer Präsentationskompetenz gefördert, da die gewonnenen Ergebnisse sowohl der Lehrerkonferenz als auch der Schülerschaft unserer Schule präsentiert worden sind.

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Orchesterfreizeit in Grömitz

 

 

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14.06.2017


Die Orchesterfreizeit der Bläserklassen 6 - 9 ging dieses Jahr nach Grömitz an der Ostsee. Eine weite Fahrt für drei Tage, die aber problemlos ohne Staus verlief. Es lohnte sich: die Jugendherberge lag direkt hinter dem Deich. Nur 50 Meter und man war am Strand.

Das Wetter war ideal: trocken und nicht zu warm. So machte es Spaß, an den Musikstücken für das nächste Murnau-in-Concert zu arbeiten. Höhepunkt für die jungen Musiker war das gemeinsame Abschlusskonzert kurz vor der Abfahrt, wo sich jeder davon überzeugen konnte, wie viel wir in der kurzen Zeit gelernt hatten.

Jeder, der in der Bläser-AG nun weiter mitmacht, kann nächstes Jahr wieder auf die Orchesterfahrt gehen.
Mal sehen, wohin wir dann fahren...

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Abschlussfahrt 10c

 

 

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10.06.2017

Am Freitag morgen ging es mit dem ICE in die Hansestadt mit einem kulturellen 2-Tage-Programm, inklusive Übernachtung im Hostel.


Eine Fleetfahrt am Freitag und eine Besichtigung der Elbphilamonie am Samstag waren neben Stadterkundung und Besichtigungen die Highlights in der Hansestadt. Vor der Elbphilamonie standen "ästhetische Brillenprojekte" im Vordergrund (siehe Bild 7 & 8).

Es war ein gelungener Ausflug der 10c
in Begleitung von Stephanie Delius, Alexander Benzel und Marion Börtz.

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Austausch mit Ungarn

 

 

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FotosMARM

13.06.2017

Vom 6. bis zum 13. Juni besuchten uns 26 Schülerinnen und Schüler und 3 Lehrkräfte vom Kazinczy Ferenc Gymnasium aus Györ.

Neben Unterrichtshospitationen standen verschiedene Freizeitaktivitäten auf dem Programm. Einen Tagesausflug machten die Ungarn zusammen mit der 9f nach Bremen. Viel Spaß hatten diese beiden Gruppen auch im Stadttheater bei dem kurzweiligen Stück „Show“. Bei der Stadtrallye in Bielefeld wurden die ungarischen Gymnasiasten von der 8a begleitet. Am Sonntag luden Familien unsere Gäste bei sich zu Hause ein. Bei schönem Wetter wurde gegrillt, geplaudert und gespielt.

Auf die zukünftigen Fahrten nach Ungarn wurden die Klassen 8a und 8e durch Präsentationen der Austauschschüler eingestimmt. Auf diese Besuche freuen wir uns jetzt schon. Wir sehen uns wieder im September in Györ.

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Paul Klee im Kunstunterricht

 

 

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23.05.2017

Die Klasse 5c hat am 23.5.2017 ein Kunstprojekt zum Thema: Das Gleichgewicht im Bild!
Angerecht durch das Leben von Paul Klee und seine Bildgestaltung im Gleichgewicht der Formen und Farben hat die Lerngruppe mit Jaxon Kreide großformatige Bildmotive gestaltet.

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Traummeile 2017

 

 

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FotosDREB

19.05.2017

Auch in diesem Jahr waren wieder 130 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5-9 der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule bei der „Traummeile“ – dem 2,8 km langen Oberseelauf - am Start.

Trotz Dauerregen und Matsche auf der Strecke waren sowohl die Stimmung als auch die sportlichen Leistungen der Schülerinnen und Schüler super!

10 Mädchen und 13 Jungen traten zu den Meisterschaftsläufen an. Eine besonders starke Leistung erbrachten hierbei die Meisterschaftsläufer in der Alterklasse M15. Hier erreichten Aras Dakhil (8a), Timo Lattusek (7e) sowie Phillip Damm (9e) mit Zeiten unter 10 Minuten in der Mannschaftswertung mit dem dritten Rang einen Platz auf dem Siegertreppchen.

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Picasso und sein Portrait im Picasso Museum Münster

 

 

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18.05.2017

Der Kunstunterricht der Klasse 8b der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule fand im Picasso Museum Münster statt. Sie wurde am 18.5.2017 im Picasso Museum von den "eigenen Farbkompositionen zum Ausstellungsmotiv" in der Eingangshalle empfangen.

Museumspädagogische Vorbereitung von Marion Börtz (Kunst) sowie fachliche Information zum Leben des Pablo Picasso machten das Museum zum Lern- und Unterrichtsort in Münster. Im anschließenden Workshop gestalteten die SchülerInnen auf Drucktafeln ein "eigenes Portrait in der gestalterischen Umsetzung nach Motiven aus der Ausstellung".

Das Ausstellungsplakat wurde das Motiv zur kreativen Auseinandersetzung und Vorbereitung des Museumsbesuchs. Das Schwarz-weiß-Porträt wurde von der Lerngruppe (29 Schülerinnen und Schüler) farbenfroh und expressionistisch unter Anleitung der Kunstpädagogin Marion Börtz auf DIN A3 Format gestaltet und anschließend zum Picasso Museum Münster per Post an die museumspädagogische Leitung geschickt.

Mit viel Freude und Enthusiasmus erlebte die Klasse 8b einen Museumsbesuch der besonderen Art.

Motivierend durch die Wertschätzung ihrer künstlerischen Komposition des Ausstellungsplakats fand unter der Führung von Frau Lauro mit anschließenden Workshop eine "entspannte lernorientierte Arbeitsatmosphäre" statt.

Es war ein gelungener Unterricht im Lernort: Picasso Museum Museum 🍀

Die wohlverdiente Freizeit nach dem Lernort "Museum" fand in Münster kulinarisch und "shoppingartig" in Kleingruppen statt. Das Wetter spielte mit und der Museumsbesuch mit Workshop und eigene Erkundung der Stadt wurde "traditionell" zu einem besonderem Highlight im Schulleben der Lerngruppe.

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Die Text-Checker bei Borussia Dortmund!

 

 

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FotosWILD

11.05.2017


Wieder einmal waren die Text-Checker für Euch unterwegs. Diesmal ging es mit dem Zug zum Signal-Iduna Park nach Dortmund. Die Zeit verging wie im Flug. Am Stadion angekommen, begann unsere Stadiontour dort, wo vor jedem Spiel auch die Mannschaftsbusse halten und die Spieler das Stadion betreten. Zwei Treppen führen dort zu den Kabinen. Eine Treppe besitzt zwölf, die andere dreizehn Stufen. Logisch, dass die gegnerische Mannschaft nur über die Unglückzahl ins Stadion gelangt, wobei einige abergläubische Spieler regelmäßig die dreizehnte Stufe überspringen. Nur eine Mannschaft hat sich gegen diese Regel aufgelehnt, Liverpool. Ihr Trainer Jürgen Klopp kennt den Trick mit den Stufen aus seiner Zeit bei Borussia Dortmund und ist mit seiner Mannschaft einfach die Dortmunder Treppe heruntergegangen. Ob ihr es glaubt oder nicht, Dortmund hat dieses Spiel verloren. Seitdem ist es allen gegnerischen Mannschaften streng verboten worden, die Dortmunder Treppe mit ihren zwölf Stufen herunter zu gehen.

Nachdem wir nun endlich im Stadion waren, standen wir dort, wo die Spieler nach dem Spiel interviewt werden. Es ist schon interessant, dass jeder Sender dort einen eigenen Bereich hat. Selbst ein japanischer Sender ist dort, wobei die nur einen einzigen Spieler interviewen wollen, selbst wenn dieser überhaupt nicht gespielt hat: Shinji Kagawa.

Im Pressebereich haben wir auch das große Glück gehabt, den Comedian Matze Knop und den Stadionsprecher Norbert Dickel persönlich zu treffen. Einige von uns durften sogar ein Video mit ihnen drehen. Das war super!

Interessant war auch die BVB-Kabine. Alle dachten, dass sie sehr luxuriös sei, aber sie sah genauso aus wie unsere Umkleidekabinen und roch auch genauso. Selbst die Duschen waren recht "gammelig". Als "Highlight" wurde uns ein Fön gezeigt, der in der Kabine hängt. Die Mannschaftskabine der gegnerischen Mannschaft hat den wohl nicht und nur ein Spieler hat sich darüber beschwert, Christiano Ronaldo. Letztendlich durften wir durch den Tunnel aufs Spielfeld laufen. Dieser Tunnel ist echt niedrig und sehr dunkel. Aber es ist ein unbeschreibliches Gefühl, am Ende des Tunnels das Spielfeld zu sehen und langsam darauf zu zugehen. Hinterher saßen wir auf der BVB-Ersatzbank. Selbstverständlich ist jeder dieser Ledersessel mit einer eigenen Sitzheizung ausgestattet. Von dort das Spielfeld zu sehen und sich vorzustellen, wie die Spieler und die 80.000 Fans im Stadion vor einem sind, war echt der Wahnsinn. Das Stadion ist wirklich groß. Wenn die BVB-Fans ein Tor bejubeln, kommt auf der anderen Seite immer ein Luftzug an, so krass Schreien die Fans dort.

Danach ging es für uns in die Dortmundwelt. In diesem großen Fan-Shop gibt es von BVB-Trainingsanzügen, über BVB-Tassen bis hin zum BVB-Schnürsenkel alles, was das BVB-Herz begehrt. Besonders gefallen hat uns aber die Fifa-Spielkonsole, an der wir gegeneinander zocken und das kleine Fußballfeld, auf dem wir dann mit einem echten Ball gegeneinander spielen konnten. Einige von uns mochten dagegen das BVB-Bällebad, in dem sie sich vor den Lehrern versteckten und erst nach langem Suchen gefunden wurden.

Unser Fazit:
Fahrt nach Dortmund und besucht den Signal-Iduna Park! Es ist ein echtes Erlebnis, das wir jedem von Euch nur empfehlen können!


Eure Text-Checker

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Französischer Austausch

 

 

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10.05.2017


Französcher Abend mit den Ergebnissen aus dem Projekt:
Länder, Hauptstädte, Flaggen und Wappen in Europa

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Glückszitate und Glücksgedichte

 

 

TextBÖRM
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31.03.2017

Glückszitate und Glücksgedichte
im DuG Unterricht 9. Jahrgang 🍀

Der DuG Kurs 9. Jahrgang hat
das Jahresthema:🍀 Glück🍀 in ein
Schwarzlichtprojekt umgesetzt.
Neben "Glückszitaten" aus der
Literatur und Poesie werden
"Glücksgedichte 🍀 " namenhafter
Dichter am 31.3.2017 in der
3.Stde ( 10.40-11.40 Uhr) im Forum Haus 2 den SchülerInnen zur
WP1 Wahl (Wahlpflichtbereich 1) im 6. Jahrgang vorgestellt.


Eine Auswahl von Lernenden
aus der 9D und der 9F freut sich
auf die Präsentation der Unterrichtsergebnisse ❗👍

Viel 🍀 Glück wünscht
Marion Börtz (Darstellen und Gestalten 9. Jahrgang)

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Die Farbe in der Kunst

 

 

TextBÖRM
FotosBÖRM

23.03.2017

Die Klasse 8 F verlegte den Kunstunterricht ins Folkwang Museum Essen.
Führung, Workshop zum Thema:
Die Farbe in der Kunst.
Wieder ein künstlerisches farbenfrohes Erlebnis in Essen.


Es hat viel Freude gemacht!
Marion Börtz (Kunstbegleitung)

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Internationaler Tag gegen Rassismus

 

 

TextNIEB
FotosNW

21.03.2017

Am Dienstag, den 21.03.2017, fand der weltweite „Tag gegen Rassismus“ statt,
an dem sich die Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule natürlich als Träger und im Rahmen der Auszeichnung „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“ beteiligen wollte.

So vielfältig wie unsere Schule, so bunt waren auch die Ideen an möglichen Projekten für jenen Tag.
Die Schülervertretung entschied sich für eine Menschenkette um das gesamte Schulgelände herum mit allen Kursen, die in der 5. Stunde stattfanden.

Die SV der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule hat zum internationalen Tag gegen Rassismusinternationalen Tag gegen Rassismus eine Menschenkette um das Schulgebäude organisiert. Osman Sahin (18) aus der zwölften Klasse macht seine Position mit einem Schild deutlich.


Sie haben sich für eine Menschenkette entschieden, da sie ein Zeichen für Zusammenhalt und Vielfalt und vor allem gegen Ausgrenzung und Rassismus setzen wollen – mit unserer Schule als Mittelpunkt, da die Schülerinnen und Schüler dort jeden Tag zusammen lachen, lernen und leben, egal mit welcher Herkunft, Religion oder Aussehen.

Nachdem somit rund 950 Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Lehrern den Klassenraum verlassen haben und sich auf dem Schulhof einreihten, hielt sich jeder an der Hand seines/-r Mitschüler/-in fest und ein Läufer der SV filmte die Kette um das gesamte Gelände herum.

In regelmäßigen Abständen hielten die Schüler Plakate in die Luft, mit Sprüchen u.a. wie „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“ oder „Bielefeld gegen Rassismus“. Trotz des eher nassen Wetters war die Stimmung aller Schülerinnen und Schüler sehr positiv. Sogar die örtliche Presse widmete diesem Projekt ein großes Bild in ihrer Zeitung (NW, s.o).
Die Schule und die Schülervertretung hoffen auf weitere tolle Projekte gegen die Diskriminierung.

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Auf den Spuren von Hundertwasser

 

 

TextWB
FotosBÖRM

27.02.2017

Gesamtschüler stellen in Bibliothek aus

Stieghorst (hu). Leuchtende Farben, opulente, organische Formen – inspiriert von der Werken des Malers Friedensreich Hundertwasser haben Schüler des Ästehikkurses der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule eigene Bilder gemalt. In den kommenden 14 Tagen sind diese in den Räumen der Stadtteilbibliothek Stieghorst ausgestellt.

Ceren (16) und Kevin (16) gehören zu den Schülern,
die unter Anleitung von Lehrerin Marion Börtz eigene, von Hundertwasser inspirierte Bilder gemalt haben.


Einzutauchen in das Leben eines Malers, das will Lehrerin Marion Börtz den 20 Schülern des Kurses aus der Jahrgangsstufe 10 vermitteln. »Das Glück, ein Maler zu sein«, lautet dabei das Thema. »Die Schüler lernen den Künstler und sein Leben kennen, sehen, wie er gearbeitet und gemalt hat«, erklärt Börtz. Und setzten dann das Gelernte in eigene Bilder um – mit ihren eigenen Schwerpunkten und auch einer eigenen Farbgestaltung.

Entstanden sind so farbenfrohe Unterwasserbilder, Stadtlandschaften und fantastische Formationen. Die an Hundertwasser angelehnten Werke haben die Jugendlichen mit Acrylfarben auf Leinwand gemalt – auch das in Anlehnung an den »echten« Maler.

Langfristig, so Börtz, sollen die Bilder einen Platz in der Gesamtschule finden. »Wir möchten sie gesammelt an einer Wand wie ein Puzzle anbringen«, erläutert die Lehrerin. Aktuell arbeiten die Schüler bereits an neuen Bildern. Dieses Mal setzen sie sich mit dem Schaffen von August Macke auseinander. Auch hier stehen die Farben im Vordergrund – erneut in der eigenen Interpretation der Jugendlichen. Und auch diese Bilder sollen demnächst in der Schule ausgestellt werden. Und der nächste Künstler, mit dessen Leben und Werk sich die Schüler auseinandersetzen wollen, steht auch bereits fest: Dann soll es um Wassily Kandinsky gehen.

Ceren (16) und Kevin (16) gehören zu den Schülern,<br>die unter Anleitung von Lehrerin Marion Börtz eigene, von Hundertwasser inspirierte Bilder gemalt haben.
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Mathematik-Förderung für interessierte junge Talente

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21.02.2017


Mathematik ist cool!
Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Klassen der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule nehmen am 21.02.2017 unter der Leitung von Tanja Trojan und Alexander Scholz zum wiederholten Male am Mathematik-Wettbewerb „Pangea“ teil.

„Der Pangea-Mathematikwettbewerb verbindet die Freude am Knobeln und Grübeln, an Logik und Rechenkunst. Die Teilnehmer sollen ihre eigenen Erfahrungen auch an ihre Freunde und Klassenkameraden weiter vermitteln und diese mit ihrer Freude am Rechnen anstecken!“,
so lautet das Motto des jährlich durchgeführten Wettbewerbs.

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Aynisa kam, las und siegte!

 

 

TextGIBE
FotosGIBE

20.02.2017

Der 20. Februar 2017 war grau und verregnet,
trotzdem machte sich eine kleine Gruppe auf zur Kinderbibliothek ins weit entfernte Paderborn.
Aynisa, die den schulinternen Vorlesewettbewerb der Schüler mit Förderbedarf in den 6. Klassen gewonnen hatte, reiste mit großer Schwester und ihrem Vater an, um gegen andere Schüler aus dem Regierungsbezirk Detmold anzutreten.


Sie hatte sich mit Unterstützung ihrer Familie sehr gut auf diesen Tag vorbereitet. Die eigene Vorstellung, die Vorstellung des Buches und die Auswahl des Textausschnittes, alles war geübt. Trotzdem sah Aynisa ziemlich angespannt und nervös aus. Wir redeten alle beruhigend auf sie ein und sie musste sich immer wieder unsere Tipps anhören. Die Arme!

Dann ging es los. Neun Teilnehmer und Teilnehmerinnen traten gegeneinander an. Die ersten Leserinnen lasen nicht schlecht, aber auch nicht sehr beeindruckend. Aynisa stellte sich und ihre Schule selbstsicher vor, gab eine tolle Einführung in ihr Buch und las in entspannter Geschwindigkeit mit guter Betonung ihre Textstelle vor.


Nach ihr gab es eigentlich nur noch zwei Jungen, die ihre Texte ähnlich beeindruckend vortrugen. Als die Jury, Bibliothekarinnen aus der Kinder- und Jugendbibliothek Paderborn und mehrere Lehrer aus dem Regierungsbezirk, sich zur Beratung zurückzogen, war klar, dass Aynisa unter den besten Lesern sein würde, aber es konnte nur einen oder eine Siegerin geben.

Alle Teilnehmer wurden aufgerufen, erhielten eine Urkunde und ein Buch als Geschenk und erst ganz zum Schluss sollte der erste Platz verkündet werden. Aynisas Name kam und kam nicht dran, bis endlich klar war: Die Jury hat Aynisa als beste Leserin ausgewählt!


Die Gewinnerin gab einem Paderborner Lokalblatt noch ein kleines Interview und ein Foto wurde gemacht. Dann ging es in ziemlich guter Stimmung nach Hause.

Ein toller Tag für Aynisa, ihre Familie und die begleitende Lehrerin!

Aynisa beim schulinternen Vorlesewettbewerb an der FWM-Gesamtschule. Aynisa beim Vorlesen in Paderborn beim Regionalwettbewerb. Aynisa hat den Vorlesewettbewerb auch auf Regionalebene gewonnen! Respekt!
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Drei Jungforscherinnen Teams bei Jugend Forscht dabei

 

 

TextMEBE
FotosMEBE

18.02.2017

Bereits zum vierten Mal traten Forscherinnen der FW Murnau-Gesamtschule beim renommierten Jugend forscht Wettbewerb an. Diesmal war die FW Murnau-Gesamtschule mit drei Teams als eine von zwei Bielefelder Gesamtschulen beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht vertreten.

Die Forscherinnen präsentierten ihre Arbeiten am Samstag in der Herforder Sparkasse erst der Jury und dann der Öffentlichkeit.

Im Bereich Schüler experimentieren stellten Johanna, Kathi und Nele ihre Forschungen über die Zersetzung von Plastik, Bioplastik und Papier im Wasser vor und zeigten auf, wie stark das Meer durch Plastik verschmutzt wird. Um der Plastikflut etwas entgegenzuwirken (jeder verbraucht im Durchschnitt 76 Plastiktüten im Jahr) verkauften sie zum Selbstkostenpreis Bio-Baumwolltaschen.

Zwei Damenteams waren im der Alterklasse Jugend forscht dabei.

Lisa und Yasmin aus der Q2 hatten die Molchpopulation in den Schulteichen untersucht. Hierzu hatten sie alle gefangenen Molche fotografiert. Sie konnten so feststellen, dass sich die Molche in ihren Farbmustern individuell unterscheiden.

Maike und Julia beschäftigten sich mit Cola & Co. Sie haben untersucht, ob Coffein die Leistungsfähigkeit verbessert. Dazu haben sie neben Memoryaufgaben den Versuchspersonen auch Rechentests und Geschicklichkeitsaufgaben gegeben. Sie kamen zum Schluss, dass die geistige Leistungsfähigkeit nicht nachweisbar verbessert wird, auch wenn man sich nicht mehr so müde fühlt.

Am Ende eines langen und anstrengenden Tages wurden alle für ihre erfolgreiche Teilnahme auch zur Freude der FW Murnau-Gesamtschule mit Urkunden ausgezeichnet.

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Rot, Gelb, Grün: Alles nur Farben oder steckt mehr dahinter?

 

 

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FotosSCHA

16.02.2017

Projektkurs „Jugend Partizipiert“ animiert Murnau-Schüler zum Wählen

Fracking, EEG, Mindestlohn etc. – all diese Begriffe sind für die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen und der Oberstufe der Friedrich Wilhelm-Murnau Gesamtschule kein Neuland mehr.

Im Rahmen des Projektkurses „Jugend Partizipiert“, der als besondere Lernmöglichkeit in der Qualifikationsphase 1 in Zusammenarbeit mit „Haus Neuland“ (Frau Gesing) durch Herrn Scholz angeboten wird, werden die Oberstufenschülerinnen und –schüler Annika, Michael, Tom, Patrick, Björn und Marcel eine Umfrage zur aktuellen politischen Einstellung durchführen.

Hierzu nahmen sie Kontakt mit unterschiedlichen politischen Parteien (u.a. SPD, Grüne) auf, die sie einerseits mit Materialien (Broschüren und Wahlplakate) und andererseits mit Informationen zu unterschiedlichen Fragestellungen wie z.B. Außenpolitik, Bildung und Soziales versorgten. Auf dieser Grundlage erstellten die Schülerinnen und Schüler eine tabellarische Übersicht zu diesen Themen, welche der Schülerschaft im Foyer unserer Schule präsentiert wird.

Auf dieser Grundlage wird anschließend einerseits anhand bestimmter Aussagen die politische Position der Gesamtschülerinnen und -schüler zu Themen wie beispielsweise „Fracking“ oder „Mindestlohn“ ermittelt. Andererseits führen die zehnten bis 13. Klassen eine tatsächliche Wahl durch, um ein Stimmungsbild zu erhalten. Zu guter Letzt folgt eine quantitative und qualitative Auswertung hinsichtlich des politischen Interesses anhand diverser Fragestellungen wie zum Beispiel „Wie sehr bist du an Politik allgemein interessiert?“.

Ziel des Projektes ist einerseits, Interesse für politische Zusammenhänge zu erzeugen und die Schülerinnen und Schüler zum Wählen zu animieren, und andererseits eine wissenschaftlich fundierte Auswertung einer sozialwissenschaftlichen Fragestellung durchzuführen.

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Kulturelle Bildung

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TextBÖRM
FotosBÖRM

16.02.2017

Am 16.2.2016 fand in der
Ravensberger Spinnerei:
Kulturelle Bildung statt!

Und..!
Die FWM Gesamtschule war dabei!
Und...!
Unser ehemaliger Schulleiter
T. Schätz war auch!
Ein kultureller Tag!
Es war sehr informativ, innovativ und kreativ!
Anschließend präsentierte sich die
FWM GS an einem Stand der
Kulturagenten für Kreative Schulen
auf der Kulturbörse im Anschluß!
Eine gelungene Veranstaltung!
Stefanie Delius
Marion Börtz
(KulturbotschafterInnen)🎨🍀❗

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Grüße aus dem Wohnstift Salzburg

 

 

TextNW

14.02.2017


Beim Lesen der Tageszeitung am heutigen Morgen entdecken wir einen unverhofften Gruß aus dem Wohnstift Salzuburg und freuen uns darüber sehr.

Sehr geehrte Frau Schütze, wir werden Ihren Gruß an die Kinder weiterleiten. Herzlichen Dank!




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Konzert statt Pause!

 

 

TextLIEB
FotosWEBO

10.02.2017

TILmySchool an der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule

Am 10.2. wurde den Schülerinnen und Schüler eine neue Form der Pausengestaltung geboten.
Die Gruppe TILTIL war im Rahmen ihrer Aktion TilmySchool an der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule zu Gast: mehr als 300 Schülerinnen und Schüler wollten dieses Angebot nutzen und waren am Ende des 30minütigen Konzerts richtig begeistert. Die Band aus dem Sauerland verbreitete viel gute Laune und schrieb am Schluss fleißig Autogramme.


Die Band TIL, bestehend aus Dennis (Gitarrist und Sänger, 18), Eniz (Bassist und Backingvocals, 18) und Jona (Drummer, 18), trat am Freitag in unserer Schule auf. Das Konzert war eine sehr willkommene Ablenkung im Schulalltag, aber die halbe Stunde war unserer Meinung nach viel zu kurz.
Til haben auf der Bühne einen sehr gelungenen Auftritt hingelegt. Ihre Musik hat alle mitgerissen und damit genau das geschafft was jeder Musiker mit seiner Musik erreichen möchte.
Sie haben viel mit dem Publikum interagiert und man merkt ihnen an, dass sie Vollblutmusiker sind.
Nach dem Konzert haben die drei sich noch Zeit genommen und Autogramme gegeben.
Die Tour von TIL findet man auf Facebook, Instagram und auf der Homepage der Band unter dem Hashtag #TILmySchool.

Wir hoffen, dass Til unsere Schule noch einmal besucht und einen längeren Gig spielt.

(geschrieben von Malin F. und Jessica B.)




Die komm. Schulleiterin Bettina Lienenlüke hatte in Zusammenarbeit mit dem Lehrer Olaf Rast dieses Event ermöglicht: „Wir sehen hier einerseits eine gute Möglichkeit als Kulturschule auch solchen Auftritten Raum zu geben. Andererseits finde ich es schön, die Begeisterung bei den Schülerinnen und Schülern zu erleben, die sich über eine solch ungewöhnliche Aktion freuen.“



Die Organisation und Durchführung war durch die gute Arbeit der Licht und Ton-Arbeitsgemeinschaft und durch den Einsatz der Schulscouts als Ordner völlig reibungslos.
Viele Schülerinnen und Schüler wünschen sich eine Wiederholung dieser gelungenen Aktion.
Mal schauen, unverhofft kommt oft...

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Projekt: "Das Eigene und das Fremde"

 

 

TextTHIS
FotosSHMA

01.02.2017

Wie viel Laborschule steckt in unserer Schule?

Im Rahmen des fächerübergreifenden Projekts „Das Eigene und das Fremde“ verglichen Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Sozialwissenschaft der Einführungsphase die Schulkonzepte beider Schulen.


Vor dem Hintergrund erziehungswissenschaftlicher Theorien entwickelten die Jugendlichen ein eigenes Forschungsdesign und erhoben Daten „im Feld“. Die Ergebnisse wurden dem Jahrgang am Präsentationstag vorgestellt.

Dabei fiel auf, dass auch in unserer Gesamtschule einige Impulse aus der Laborschule aufgegriffen wurden:

Zum Beispiel findet an der FWM-Gesamtschule ergänzend zur Zeugnisausgabe eine Schülerberatung statt, bei der Schülerinnen und Schüler auf der Basis von Fremd- und Selbsteinschätzung individuelle Lernziele entwickeln. Außerdem lernen die Kinder und Jugendlichen in fächerübergreifenden Unterrichtsprojekten (z.B. „Das Eigene und das Fremde“ in Jg.11, das Literaturprojekt in Jg. 7 etc.) und nutzen Anlässe zum sozialen Lernen (z.B. „Das Mädchen- und Jungenprojekt“ in Jg. 5) sowie zum Demokratielernen (z.B. der „Klassenrat“ in AG- und Verfügungsstunden).

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Spieletag mit der Rußheideschule

 

 

TextJOHC
FotosJOHC

14.11.2016

Die Rußheide Grundschule ist unter anderem für ihren Felixraum bekannt:

Ein Raum voller Spiele, in dem Schüler der RußheideschuleRußheideschule eine Stunde pro Woche jahrgangsübergreifend gemeinsam mit anderen Kindern eigenverantwortlich verschiedene Spiele spielen können. Das Konzept „Lernen durch Spielen“ überzeugte die Klassenlehrer des aktuellen 5. Jahrgangs so sehr, dass sie gemeinsam beschlossen haben, die Spielezeit auch in den eigenen Klassen als Belohnungssystem und Möglichkeit zum sozialen Lernen einzusetzen.

Es entstand eine Kooperation mit der Rußheideschule, allen voran mit Frau Ruh – der Diplom-Sozialpädagogin, Lehrkraft und Projektleiterin, die dort das Konzept „Lernen durch Spielen“ entwickelt hat und an der Schule für die Lernspielstunden im jahrgangsübergreifenden Unterricht zuständig ist.


Und so kam es, dass am 14. November dreißig Viertklässler der Rußheideschule in Begleitung ihrer Lehrkräfte mit Taschen voller Spiele zu uns kamen und fünfzig Fünftklässler aus den verschiedenen Klassen ihre Lieblingsspiele zeigten, erklärten und sie so zu Spielexperten ausbildeten. Nach einer kurzen Organisationsphase spielten die Schüler freudig und komplett selbstständig miteinander. Während der ganzen neunzig Minuten gab es keine Konflikte und nur lachende Gesichter. Levent aus der 5a hat es besonders gut gefallen, dass er sich ein Spiel aussuchen durfte und ihm dieses von einem Viertklässler erklärt wurde.

Ganz besonders freuen wir uns, dass uns alle mitgebrachten Spiele von der Rußheideschule überlassen wurden. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die tolle Unterstützung und Kooperation!

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Bau' dein Ding!

 

 

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11.01.2017

Der BauBus - Berufsorientierung mal anders!

Am 11. Januar 2017 hatten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8f die Gelegenheit, verschiedene Bauberufe auf eine ganz ungewöhnliche Art kennenzulernen.


Der „BauBus“ - ein ausgebauter Linienbus mit verschiedensten Aufgaben und Multimedia-Elementen rund um die Berufe am Bau - machte für einen Tag Halt an der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule. Hier konnten die Jugendlichen über 20 Bauberufe kennenlernen und ihre Fähigkeiten an verschiedenen Quiz-Stationen erproben. Das „BauBoard“ war für viele Schülerinnen und Schüler eine besondere Attraktion. Hier konnten sie eine virtuelle und auf dem Board zugleich bewegende Fahrt über eine Baustelle erleben. Der Besuch im „BauBus“ dauerte jeweils eineinhalb Stunden. Danach waren sich alle einig: Berufe entdecken mal anders - das war eine rundum gelungene Sache!



Für mehr Informationen besuche die Webseite von Bau dein DingWebseite von Bau dein Ding.



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Kooperationsvereinbarung mit enactus Bielefeld unterzeichnet

 

 

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FotosLIEB

13.12.2016

Die F.W. Murnau-Gesamtschule ist Pilotschule für das Projekt „Comardor“ von Enactus Bielefeld.

Comardor verbindet kreatives und wirtschaftliches Denken in einem Schulprojekt und fördert somit das selbstständige und selbstbewusste Handeln von Jugendlichen. Weltweit haben kreative Fächer keine Priotität im Schulsystem und Diversität und Originalität nehmen ab.
Tatendrang, praktisches Lernen und Umsetzen brauchen mehr Raum in unserer Gesellschaft.

Kinder der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule haben die Möglichkeit, innerhalb der AG „Comardor“ mit Designerinnen aus der Fachhochschule Bielefeld die Grundlagen des Textildesigns zu erlernen.
Als Basis werden grundsätzlich nur Stoffreste und alte Kleidung verwendet.
Aufbauend auf den neuen Skills werden die Jugendliche ihre eigene Kollektion entwerfen und produzieren. Entwicklung, Produktion und Vermarktung sind also in der Verantwortung der Jugendlichen. Diese Kollektion wird dann als Abschluss im Sommer in einem bekannten Geschäft in Bielefeld vertrieben.

(Text: HomepageHomepage enactus Bielefeld)


Heute wurde der Kooperationsvertrag unterschrieben. Das Projekt startet ab Februar.

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Dem Watscheln auf der Spur

 

 

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FotosLIEB

09.12.2016

Drei Schüler der FW Murnau-Gesamtschule beim BIOlogisch Wettbewerb ausgezeichnet.

Der Wettbewerb BIOlogisch wird landesweit jährlich immer zu einem anderen biologischen Thema für Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Klassen durchgeführt.

Am diesjährigen BIOlogisch Wettbewerb zum Thema Enten beteiligen sich 3 Schüler der Forscher-AG an der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule mit Erfolg. Sie untersuchten Federn und maßen die Geschwindigkeit der Enten beim Schwimmen und Laufen und fanden heraus, warum Enten watscheln. Zudem recherchierten sie auch, dass die im Lied alle meine Entchen besungenen Enten zu der Gruppe der Schwimmenten gehören. Im Experiment fanden die drei Jungforscher auch heraus, wieso Enten nicht festfrieren, wenn sie auf zugefrorenen Teichen herumwatscheln.

Die kommissarische Schulleiterin Frau Lienenlüke und Projektbetreuer Herrn Meier-Lammering freuten sich über den Erfolg von Philipp Pritzel, Luke Fehling und Niklas Neuhaus und überreichten ihnen ihre Urkunden.

Bettina Lienenlüke: "Wir freuen uns, wenn Schülerinnen und Schüler selbständig forschen und arbeiten und mit ihren Ergebnissen bei Wettbewerben erfolgreich sind." "Forscherbetreuer" Meier-Lammering ergänzt, dass es der Schule ein besonderes Anliegen sei, die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern an den verschiedensten Wettbewerben zu fördern. So nähmen regelmäßig Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Wettbewerben, wie z.B. BIOlogisch, Mathe-Wettbewerben oder dem Bundesumweltwettbwerb teil. Seit mehreren Jahren seien auch jedes Jahr Schüler(innen) bei Jugend forscht dabei.

Schulleiterin Lienenlüke erläutert: "Die Beteiligung unserer Schülerinnen und Schüler an Wettbewerben ist ein zentraler Bestandteil unseres didaktischen Konzepts, denn als Schule für alle Kinder wollen wir nicht nur Schwächen abbauen, sondern auch Stärken fördern." Gerade die Beteiligung an verschiedenen Wettbewerben fördere nicht nur die Kompetenzen der Heranwachsenden, sondern sei auch eine großartige Lernmotivation. Daher werden auch weiterhin die Schülerinnen und Schüler ermutigt sich an Wettbewerben zu beteiligen.

Philipp Pritzel, Luke Fehling und Niklas Neuhaus vom BIOlogisch-Wettbewerb 2017
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Lesewettstreit an der F.W. Murnau-Gesamtschule

 

 

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02.12.2016

Jedes Jahr findet in den 6. Klassen unserer Schule ein Vorlesewettbewerb statt, der von der Stiftung Börsenverein des deutschen Buchhandels gefördert wird.
Lesekompetenz ist die Voraussetzung für einen guten Schulabschluss und den wollen wir für möglichst viele unserer Schüler erreichen.
An unserer Schule mit integrativen Klassen wird der Wettbewerb zur Ermittlung der Schulsieger in zwei Gruppen durchgeführt: für Schüler mit und ohne Förderbedarf.

Am 02.12.2016 strömte eine große Schülergruppe Sechstklässler in die Stadtteilbibliothek Stieghorst, mittendrin acht sichtlich nervöse Jungen und Mädchen mit ihren Büchern in der Hand.

Im ersten Teil des Wettbewerbs stellte jede/r von ihnen zunächst sein Buch mit Titel und Autor vor, dann hatten sie genau drei Minuten Zeit, eine möglichst interessante Stelle vorzulesen. Das erforderte schon etwas Mut, ganz allein vor einer großen Gruppe, vor einer Jury aus Lehrern und Vorjahressiegern zu bestehen.
Das Publikum aus Mitschülern verhielt sich ausgesprochen fair, hörte leise zu und spendete allen Kandidaten den verdienten Beifall.

Als Ausgleich für das Einhalten von Stille durfte das Publikum in den Beratungspausen der Jury seine Lesefähigkeit unter Beweis stellen. Zungenbrecher sollten fehlerfrei vorgetragen werden, dann gab es zur Belohnung Schokoriegel. Auch wenn nicht jeder einen Schokoriegel bekam, Spaß machte es trotzdem.

Zum Schluss musste eine Auswahl der Teilnehmer einen unbekannten Text, ebenfalls drei Minuten lang, vorlesen. Das gelang Jasmine Münch aus der 6F besonders gut und brachte ihr den Titel der Schulsiegerin ein. Den zweiten Titel als Schulsiegerin bei den Schülern mit Förderbedarf holte Aynisa Zengi aus der 6B.

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Der Maler des Glücks

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07.12.2016



Der Kunstunterricht der 7b fand am 7.12.2016 in der aktuellen Matisse Ausstellung im Picasso Museum Münster statt.

Die Lerngruppe wurde im Kunstunterricht auf das Thema: "Das Glück (Jahresthema der FWM GS) des Künstlers Matisse" mit Scherenschnitten, Zeichnungen und Stoffdrucken vorbereitet.

Während der museumspädagogischen Führung wurde auf die Freundschaft von H. Matisse und FW. Murnau auf der Insel Thaiti hingewiesen, wo Murnau zeitgleich den Film: Tabu (1930) drehte.

"Der Maler des Glücks" begeisterte die Lerngruppe und die Begleitung:

Daniel Wilsberg (Klassenlehrer),
Reyhan Dural (Refrendarin),
Marion Börtz( Projektleiterin).

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Tag der offenen Tür

 

 

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03.12.2016

Tag der offenen Tür am 3. Dezember 2016

Am Samstag, 3. Dezember 2016 öffnen wir für alle Interessierten unsere Schultüren.
Wir laden Sie herzlich zu unserem Tag der offenen Tür ein und freuen uns darauf,
Sie in der Zeit von 10.00 – 13.30 Uhr an unserer Schule begrüßen zu können.
Lernen Sie unsere Schule kennen!

Unser Leitbild orientiert sich an den Prinzipien "Individualität", "Innovation" und "Integration". Wir laden Sie und Ihre Kinder ein, diese Prinzipien in unserer Arbeit zu entdecken, mit deren Hilfe jedes Kind den bestmöglichen Abschluss erreicht – bis hin zum Abitur.

Am Tag der offenen Tür können Sie:
• Mitmach-Unterricht in diversen Fächern erleben (10.35 – 12.40 Uhr)
• Einblicke nehmen in ein vielfältiges Angebot von Arbeitsgemeinschaften und Projekten
• unsere Räumlichkeiten und das Schulgelände besichtigen
• unsere Musik- und Kulturangebote kennenlernen
• sich an Info-Ständen kundig machen
• mit dem Schulleitungsteam, Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern sprechen
• u.v.m.

Um 12.00 Uhr finden zwei Informationsveranstaltungen statt:
- für die Schüler/innen des neuen 5. Jahrgangs und ihre Eltern im Differenzierungsraum in Haus 1
- für die Schüler/innen des neuen 11. Jahrgangs und ihre Eltern im Raum "8iK" in Haus 3.

Ein weiterer Informationsnachmittag für externe Schüler/innen des neuen 11. Jahrgangs und ihre Eltern findet am Donnerstag, 19. Januar 2017 statt, Beginn: 14 Uhr.

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SchulsanitäterInnen einsatzbereit

 

 

TextMIJO

28.11.2016



Am Wochenende wurden unsere zukünftigen Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter vom Deutschen Roten Kreuz zu Ersthelfern ausgebildet. Alle waren mit viel Spaß und Engagement bei der Sache und haben gezeigt, dass sie ihrer zukünftigen Tätigkeit absolut gewachsen sind.

Im Dezember soll nun nach langer Pause endlich wieder der Pausendienst auf dem kleinen Schulhof bei Haus 1 aufgenommen werden. Alle Schülerinnen und Schüler können sich dann mit kleinen Verletzungen vertrauensvoll an den SSD wenden.




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Die Farbe in der Malerei

 

 

TextBÖRM
FotosBÖRM

30.11.2016

Der Kunstkurs 10c unter Leitung
der Kulturbotschafterinnen
S.Delius und M.Börtz haben den
Kunstunterricht zum Thema:
Die Farbe in der Malerei mit Führung und Workshop in das Folkwankmuseum Essen verlegt.

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PK Jugend partizipiert

 

 

TextSCHA
FotosSCHA

23.11.2016

„Demokratie gestalten“ – so lautete das Motto für 17 Schülerinnen und Schüler des Projektkurses „Jugend partizipiert“ der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule. Die Oberstufenschülerinnen und –schüler nahmen am Mittwochabend am „Fachtag für Jugendbeteiligung“ im Bielefelder Falkendom teil. Nach einer Begrüßung vom Jugenddezernenten der Stadt Bielefeld, Herrn Ingo Nürnberger, erhielten die 12. Klässler Informationen über Möglichkeiten der Partizipation von Jugendlichen in der Politik durch die Referentin Claudia Zinser. Insbesondere die dargestellten Gelingensbedingungen für die Teilnahme Jugendlicher am politischen Leben (z.B. durch Jugendparlamente sowie über ein Jugend-Budget) gaben hilfreiche Anknüpfungspunkte für die sich anschließende Diskussion.

Beim Diskurs mit Vertretern politischer Parteien (wie z.B. der SPD oder den Piraten), unterschiedlicher Jugendorganisationen sowie des Amtes für Jugend und Familie äußerten die Kursteilnehmer differenzierte Wünsche, um die Beteiligung von Jugendlichen voran zu treiben. Einerseits solle ein Partizipationsbeauftragter in Bielefeld installiert werden; andererseits kam der Wunsch nach einem selbstverwalteten Jugendzentrum auf. Zentral sei, so merkte der Schüler Tudor Cuanca an, dass Politik und Jugendliche nicht in unterschiedlichen Welten agierten und ein gemeinsames Ziel im Blick hätten.

Hans-Wilhelm Bar, vom Jugendamt Bielefeld, zeigte sich begeistert von der Teilnahme der Jugendlichen und strebt eine weitere Zusammenarbeit mit der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule als Multiplikatoren für Jugendbeteiligung in Bielefeld an. In diesem Zusammenhang seien weitere Fachtagungen geplant.

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Neuer 60-Minuten-Takt

 

 

TextWEBO

24.08.2016



Die Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule führt heute
mit Beginn des Schuljahres 2016/17 den 60-Minuten-Takt ein.

Es gilt zunächst eine Probezeit von 2 Jahren.


Von der neuen Rhythmisierung des Schulalltags
versprechen wir uns viele Vorteile, u.a.

  • Durch weniger Stundenwechsel kehrt mehr Ruhe im Haus ein,
    so dass ungestörter gelernt werden kann.
  • Lernen mit mehr Zeit gibt auch die Möglichkeit:
    • selbstständiges Lernen einzubeziehen,
    • neue Medien einzusetzen,
    • Methoden zu üben und
    • die Schüler/innen individueller zu fördern oder zu fordern.
  • Viele Schüler/innen sind in 90-minütigen Doppelstunden überfordert, ihre Konzentration lässt nach. Dies kann in 60-Minuten-Einheiten vermieden werden.
  • Die Schüler/innen müssen sich auf weniger unterschiedliche Lehrpersonen und weniger unterschiedliche Fächer am Tag einstellen.
  • Auch die Lehrer/innen haben bis auf wenige Ausnahmen eine geringere Anzahl von Gruppen am Tag.


Der Unterrichtstag beginnt wie gewohnt um 8:00 Uhr.
Nach der 2. Stunde gibt es eine große 30-minütige Pause, nach der 4. Stunde ist eine Stunde Mittagspause. Der Nachmittagsunterricht beginnt montags, mittwochs und donnerstags für alle Jahrgänge um 13:40 Uhr. Dienstags und freitags folgt in der Sekundarstufe I nur noch eine Nachmittagsstunde, die daher bereits um 12:55 Uhr beginnt. Der Unterricht endet in den Jahrgänge 5-10 in der Regel um 15:45 Uhr, die gymnasiale Oberstufe kann bis 16:50 Uhr Unterricht haben.

Eine grafische Übersicht über das neue Stundenraster finden Sie hier.

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Wer - wenn nicht wir?

 

 

TextWB Blfd
Fotos21.06.16

20.06.2016



Stieghorst (hu). Nicht erst seit dem Beginn des Flüchtlingskrise, als Asylsuchende in der Sporthalle der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Gesamtschule in Stieghorst einquartiert wurden und die Schüler die Einschränkungen im Sportunterricht nicht nur ohne großes Murren hingenommen haben, sondern die dort untergebrachten Menschen aktiv unterstützten, haben Weltoffenheit und Toleranz ein hohen Stellenwert an der Schule.

Dass sie eine »Schule ohne Rassismus«, dafür aber mit Courage ist, hat die Gesamtschule nun auch schriftlich. Gestern überreichte Nilgün Isfendiyar, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums, die offizielle Urkunde, die diesen Titel bestätigt, an Schulleiter Torsten Schätz und die Vertreter der Schülerschaft. »Wir haben uns schon lange und mehrfach für diese Werte eingesetzt. Außerdem haben wir Schüler aus mehr als 20 Nationen. Wer, wenn nicht wir, sollte also diese Auszeichnung bekommen?«, sagte Schulleiter Schätz.

Um die Urkunde und zwei große Schilder, die den Status nach Außen dokumentieren, zu erhalten, musste die Gesamtschule jedoch bestimmte Auflagen erfüllen, erklärte Lena Nendza (16) von der Schülervertretung.



»80 Prozent der insgesamt 1400 Schüler, Lehrer und Mitarbeiter mussten unterschreiben dass sie mindestens einmal im Jahr ein Projekt zum Thema machen und dass sie sich im Alltag gegen jede Form von Rassismus einsetzten.«

Außerdem benötigte die Schule einen Paten, den sie in dem Bielefelder Theater- und Filmschauspieler Omar El-Saeidi gefunden hat. »Zusammen zu leben und die Willkommenskultur zu bewahren, das ist er einzige Weg für Deutschland. Das möchte ich unterstützen, und ich fühle mich deswegen geehrt, dass ich Pate der Schule sein darf, sagte E-Saeidi bei der Feierstunde auf dem Schulhof.



In Bielefeld ist die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Gesamtschule die inzwischen 17. »Schule ohne Rassismus«.

Westfalenblatt - die Lokalzeitung für Bielefeld, Ausgabe vom 21. Juni 2016. Nilgün Isfendiyar, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums, überreicht Torsten Schätz die Urkunde. Lena Nendza und Björn Niemeyer von der Schülervertretung Der Bielefelder Theater- und Filmschauspieler Omar El-Saeidi ist Pate für unsere Schule bei diesem Projekt.
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