Lernen und Leben

So lernt und lebt es sich bei uns.

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MINT: Die Forscher   MINT: die Rechner



Murnau goes MINT

1. Rahmenbedingungen der Schule
1.1 Schülerzahl/ -zusammensetzung/ Standorttyp
Schülerzahl in der SI: 988, davon 470 Schülerinnen und 518 Schüler
Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund 59,2 %
Standorttyp C


1.2 Sozialraum
Bielefeld ist die größte Stadt der Region OWL und das wirtschaftliche Zentrum. Die städtische Struktur ist geprägt von einem hohen Anteil von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, einer starken Zunahme von jungen Flüchtlingen und einer hohen Attraktivität bei Jugendlichen als Metropolregion. Arbeitsmarktstruktur: wenig produzierendes Gewerbe, Universitäts- und Fachhochschulstandort, ein sich fortwährend entwickelnder Dienstleistungssektor und ein starker Mittelstand.

Bielefeld steht für eine starke mittelständisch geprägte Industrielandschaft. Die meisten Beschäftigten gibt es im Bereich Maschinenbau (5.747 Beschäftigte) und im Baugewerbe (4.626 Beschäftigte). Die größten Zuwächse gab es in den vergangenen 5 Jahren in den Bereichen Fahrzeugbau (+ 1.493 Beschäftigte) und Maschinenbau (+ 611 Beschäftigte)
Bielefeld ist ein starker Dienstleistungsstandort. Die meisten Beschäftigten gibt es im Bereich Sozialwesen/Heime (17.161 Beschäftigte) und im Gesundheitswesen (11.819 Beschäftigte).


1.3 Abschlüsse Sek I
2016/17 2017/18
Absolut in % Absolut in %
Förderschulabschluss 3 1,9 Förderschulabschluss 3 2
HA 9 7 4,4 HA 9 8 5,3
HA 10 42 26,4 HA 10 54 35,5
FOR 45 28,3 FOR 52 34,2
FORQ 62 39 FORQ 35 23,0
FHR 10 13 FHR 3 4,8
Abitur 65 87 Abitur 59 95,2


1.4 Anschlüsse der Schülerinnen und Schüler nach der Sek I/ II
Abgänger/innen im Schuljahr 2016/17 2017/18
Lehre/Duale Ausbildung 13 21
Schulische Ausbildung 64 74
Besuch einer weiterführenden allgemeinbildenden Schule 73 53



2. Einige Besonderheiten

2.1 Schule des gemeinsamen Lernens
Die Schule kann auf eine längere Tradition des gemeinsamen Unterrichts zurück blicken. Wir sind daher zu Recht eine der „Leuchturmschulen“ für den inklusiven Unterricht in NRW.
- Nach Möglichkeit werden 6 Kinder mit und 18 Kinder ohne sonderpädagogischen Förderbedarf in einer integrativen Lerngruppe gemeinsam unterrichtet. Je nach individuellem Bedarf eines Kindes kann es auch eine Regelklasse besuchen.
- Alle lernen mit unterschiedlichen Zielen am gleichen Thema.
- Wir richten uns aus an individuellen Förderplänen der Kinder mit Unterstützungsbedarf.
- Es findet so viel gemeinsames Lernen statt wie möglich, auch räumlich.
- Eine weitgehende Doppelbesetzung mit Förder- und Gesamtschullehrerinnen
- In allen integrativen Lerngruppen sind Sozialpädagoginnen mit im Klassenleitungsteam.
- Ab Jahrgang 8 bilden die integrativen Schülerbetriebsprojekte im Rahmen des Wahl-pflichtfaches den Kern des sehr praxisorientierten gemeinsamen Lernens. Momentan gibt es folgende Schülerbetriebe: die „Salatbar“, eine Reparaturwerkstatt und das „Café Pisa“ mit dem angeschlossenen Schreibwarenladen „Red Pen“.


2.2 Berufsorientierung an der FWM-Gesamtschule
Bereits zum fünften Mal wurde der Schule das SIEGEL-Zertifikat als berufs- und ausbildungswahlfreundliche Schule verliehen. Viele von KAoA festgelegte Standardelemente wurden bereits vorher in der Schule umgesetzt. Darüber hinaus hat die Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule viele zusätzliche Angebote in Kooperation mit externen Partnern, z.B. das Schnupperpraktikum bei der SIEMENS AG, Exkursionen sowie Schülerpraktika bei unseren o.g. Kooperationspartnern.


2.3 Die FWM-Schule auf dem Weg zur Kulturschule
Kulturelle Bildung in der Schule ist kein Luxus, sondern im Kinder- und Jugendfördergesetz Nordrhein-Westfalen vom 1. Januar 2015 als ein Schwerpunkt der Kinder- und Jugendarbeit ausgewiesen: "Sie soll Angebote zur Förderung der Kreativität und Ästhetik im Rahmen kultureller Formen umfassen, zur Entwicklung der Persönlichkeit beitragen und jungen Menschen die Teilnahme am kulturellen Leben der Gesellschaft erschließen."
Mit zahlreichen Angeboten sind wir auf dem Weg zur Kulturschule. Hier Beispiele:
Wir haben mehrere Bläserklassen und Musikangebote.
Wir sind Partnerschule des Stadttheaters.
Wir bieten zahlreiche Kreativ-Angebote im AG-Bereich an.
Wir besuchen in allen Jahrgängen Museen in und um Bielefeld.
Wir werden gefördert durch das Projekt "Kulturagenten für kreative Schulen".


2.4 Das Ziel: Die FWM-Schule als MINT-Schule
Eine anspruchsvolle mathematisch-naturwissenschaftliche Grundbildung ist wesentlicher Bestandsteil der Allgemeinbildung. So soll der Stellenwert der „MINT“-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) gestärkt sowie das Interesse von Kindern und Jugendlichen für mathematische Fragestellungen und naturwissenschaftliche Phänomene geweckt werden. Um hier einen Anreiz zu setzen, hat die Landesvereinigung der Arbeitgeberverbände NRW die so genannte MINT-Zertifizierung ins Leben gerufen. Neben den bereits beschriebenen Ausrichtungen möchte die Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule sich auch in diesem Bereich auf den Weg zur Zertifizierung machen.


3. Die Umsetzung
Wann Was
01´18 Grundsätzliches Votum der Lehrerkonferenz
02´18 Voten und Ideensammlung der involvierten Fachkonferenzen
03´18 Grundsätzliches Votum der Schulkonferenz
04´18 Verabschiedung des „Murnau goes MINT-Konzeptes“ in den schulischen Gremien
Ab 04´18 Entwicklung, Erprobung und Dokumentation der einzelnen Maßnahmen
Ab 10´18 Formulierung des MINT-Antrages
01´19 Abgabe des Antrages


3.1 Chemie
Das Fach Chemie wird ab Klasse 6 unterrichtet. Nach Klasse 8 erfolgt die Fachleistungsdifferenzierung. In der Sekundarstufe II gibt es in der Regel 2 Grundkurse.

Der Unterricht findet in 4 Fachräumen statt. Ihre Ausstattung ist schulformadäquat. Sehr häufig werden die EDV-Räume 2 und 3 als zusätzliche Unterrichtsräume genutzt. Von großem Vorteil ist, dass eine vergleichsweise große Fachkonferenz besteht, so dass der Unterricht von vielen Kollegen und Kolleginnen getragen werden kann.

In jedem Jahr gibt es die Beteiligung an den Wettbewerben „Jugend forscht“. Ebenso profitiert die Fachschaft von der Kooperation mit der Universität Bielefeld durch Besuche im Teutolab sowie Kooperationen mit der Fakultät für Chemie in der Ausbildung von Studenten und Doktoranden.

Für Grundschulen bieten wir regelmäßig das Praktikum „Chemie in der Federmappe“ an. Hier können die Kinder altersgemäße Experimente u.a. mit Stiften, Radiergummi und Knete durchführen, Dinge die sie im schulischen Alltag tagtäglich benutzen. Auf diese Weise lassen sich Schüler der Primarstufe einfach und wirksam für Chemie begeistern.

Für Schüler der Sekundarstufe I bietet die Fachschaft in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bielefeld das Projekt „Krimi im Labor“ an. Ein Mitarbeiter des Stadttheaters liest aus dem Jugendbuch, die Experimente der Hauptperson werden dann im Labor nachvollzogen.


3.2 Physik
Das Fach Physik wird ab der Stufe 6 durchgängig im Klassenverband unterrichtet. Die folgende Abbildung verdeutlicht das schulinterne Curriculum. Der Unterricht in Jahrgang 6 erfolgt fächerübergreifend mit Chemie.

10 Kernenergie
Energieversorgung
Energie, Leistung, Wirkungsgrad
9 Erde und Weltall
Bewegung und ihre Ursache
8 Stromkreise
Elektrizitätslehre
7 Licht und Schall
Kräfte und Körper
6 Sonnenenergie/
Wärmelehre/
Energie bei chemischen Reaktionen
Sicherheit

Insgesamt stehen 3 Physikräume zur Verfügung um den Unterricht der Sekundarstufe und II abzudecken. Die Sammlung ist so ausgestattet, dass ein vollständiger Unterricht auch im LK-Bereich der Sekundarstufe II möglich ist.

In jedem Jahr arbeiten die Schüler an Projekten zu regenerativen Energien. Unter Ausnutzung der Ressourcen des MINTmobils werden so Experimente zur regenerativen Energiegewinnung und Umwandlung, zur Mobilität und zur Messtechnik durchgeführt.



3.3 Mathematik
Mathematik wird ab Klasse 7 leistungsdifferenziert unterrichtet, in der Sekundarstufe II werden die Schüler und Schülerinnen in Grund- und Leistungskursen zum Abitur geführt.

Seit einigen Jahren nehmen unsere Schüler am Känguru-Wettbewerb teil. Einmal jährlich am 3. Donnerstag im März findet der freiwillige Klausurwettbewerb an unserer Schulen statt. Hierdurch wird die mathematische Bildung unterstützt, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik geweckt und gefestigt. Das Angebot an interessanten Aufgaben fördert die selbstständige Arbeit der Schülerinnen und Schüler. Hierbei stehen nicht primär die im Unterricht gelehrten Kompetenzen im Vordergrund, sondern vielmehr soll das logische Denken gefördert werden. Am Wettbewerbstag müssen in 75 Minuten bis zu 24 Aufgaben bearbeitet werden, ab Klasse 7 sogar 30. Zu jeder Aufgabe werden fünf Lösungen angeboten.

Seit zwei Jahren beteiligen sich auch Schüler und Schülerinnen am Pangea-Wettbewerb. Die Philosophie und der besondere Anreiz dieses Wettbewerbes liegen am Interesse für das Grübeln und Knobeln an Mathematikaufgaben. Daher sind die Aufgaben in der Vorrunde des Wettbewerbs so gestaltet, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele der gestellten Aufgaben lösen können. Ziel ist es, bestehende Vorurteile schwacher Schüler gegenüber dem „Angstfach“ abzubauen, die Motivation dafür zu stärken und so den Spaß an der Mathematik zu fördern. Gute Mathematikschüler werden weiter in Ihren Fähigkeiten gestärkt und können sich über eine Zwischenrunde für die Endrunden qualifizieren.

Regelmäßig nimmt die Schule an der Schülerakademie für Mathematik in Ostwestfalen-Lippe (SAM-OWL) in unterschiedlichen Jahrgängen (6 bzw. 7, 8 bzw. 9 und EF) teil. Ziel ist es hierbei, dass mathematisch besonders motivierte und befähigte, teamfähige Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnet wird, auch außerhalb der Schule auf Gleichaltrige zu treffen, die ihre mathematischen Interessen teilen. Die im Kontext eines Seminarwochenendes stattfindende Akademie wird hierbei an unterschiedlichen Bildungsstätten wie beispielsweise dem Bielefelder „Einschlingen“ durchgeführt. In einer nicht alltäglichen, anregenden Atmosphäre sollen ihnen im Bereich der Mathematik und deren Anwendungen anspruchsvolle Angebote gemacht werden, die über den schulischen Fachunterricht hinausgehen. Die an der Schülerakademie teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhalten Gelegenheit, gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern den eigenen Neigungen und Fähigkeiten nachzugehen, ihre Fähigkeiten und ihre Kreativität an anspruchsvollen anwendungsorientierten Fragestellungen (wie z.B. zum Pascaleschen Dreieck, zu Fibonacci-Folgen oder zu Platonischen Parkettierungen) zu erproben und weiter zu entwickeln und durch die Begegnung mit unterschiedlichen Anwendungsgebieten der Mathematik ihr Interessensspektrum zu verbreitern.

Innerschulisch bieten wir für begabte Schülerinnen und Schüler Forderkurse in Mathematik mit dem Schwerpunkt MS-EXCEL an. Förderkurse existieren für Schülerinnen und Schüler mit Dyskalkulie. Sie werden von speziell qualifizierten Mathematiklehrerinnen angeboten.


3.4 Biologie
Das schulinterne Curriculum der Sekundarstufe I umfasst die folgenden Themenfelder:
10 Evolution
Gene und Vererbung
9 Information & Regulation (3): Sucht
Sexualerziehung (2): Geschlechtskrankheiten, AIDS, AIDS-Projekt
Stationen eines Lebens
8 Sinne und Wahrnehmung: Sinnesorgan Auge oder Ohr
Information und Regulation (2): Gehirn, Lernen
Terrestrisches Ökosystem: Wald
7 Atmung und Blutkreislauf
Information & Regulation (1):
Blut und Immunsystem
Sinne und Wahrnehmung
6 Sexualerziehung
Bau und Leistung des menschlichen Körpers
(Ernährung & Bewegung, Gesundheit)
Lichtmikroskopie, Zelltypen, Fotosynthese
5 Tiere und Pflanzen im Jahreslauf
Tiere und Pflanzen in Lebensräumen


Der Unterricht erfolgt in der Sekundarstufe I im Klassenverband, in der Sekundarstufe II in Grund- und Leistungskursen.

Die Fachschaft unterstützt Schülerinnen und Schüler aktiv bei der Teilnahme an Wettbewerben wie „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“, dem „Bundesumweltwettbewerb“, „BIOlogisch“, etc. Sie nutzt zudem außerschulische Lernorte und Lernmöglichkeiten. So nehmen Schülergruppen an Workshops der Naturschutzakademie teil, machen Exkursionen zum Naturkundemuseum etc. Darüber hinaus werden Experten in die Schule zu Themen der Nachhaltigkeit, wie z.B. Papierverbrauch, effektive Energienutzung, Biodiversität etc. eingeladen.

Für Schulen im Umkreis bietet die Fachschaft die folgenden Praktika an:
Das Gewässerlabor
Im Gewässerlabor können Grundschulklassen die Gewässergüte des Baderbachs, der an der Schule entlang fließt, anhand der Saprobien praktisch ermitteln. Beim Gewässerlabor werden die Grundschüler/innen von Schüler/innen der Oberstufe oder aus WP-Kursen mit betreut.
Die Fledermaus-Forscherwerkstatt
In der Fledermaus-Forscherwerkstatt lernen Grundschüler/innen viel Spannendes über Fledermäuse und können als "Forscher" bei einem Pflegetier die Temperaturkurve beim Aufwachen ermitteln, den Herzschlag spüren, das Tier wiegen, füttern und die Futtermenge erfassen. Sie können dabei eine echte Fledermaus mit allen Sinnen erleben.

Die Imkerei
Erstmals zum Schuljahr 2018/19 werden wird vielköpfigen Zuwachs bekommen. Geplant ist die Anschaffung von 3 Bienenvölkern. Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft werden Schülerinnen und Schüler Bienenvölker pflegen, beobachten und (hoffentlich) zukünftig auch Honig ernten.

Grüne Schule – Artenschutzprojekt der FW Murnau-Gesamtschule mit Streuobstwiese

Streuobstwiesen sind wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Vor dem Hintergrund alarmierender Zahlen zum Vogel- und Insektensterben möchte die Schule mit der Anlage einer Streuobstwiese einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und Kulturlandschaft leisten. Dabei übernehmen einzelne Klassen Baumpatenschaften. Im Dezember 2017 wurden bereits 7 junge Apfelbäume gepflanzt. Dabei wurde Wert auf alte und regionale Sorten gelegt. Für die Zukunft ist geplant, den Bestand an Obstbäumen zu erweitern und die Streuobstanlage zu einem Lehrpfad mit entsprechender Beschilderung auszugestalten.
Darüber hinaus sollen weitere Artenschutzmaßnahmen, wie Insektenhotels, Fledermaus-, Mauersegler- Schwalben- Spatzen- und Turmfalkenkästen auf dem Schulgelände bzw. am Schulgebäude platziert werden. Zudem ist beabsichtigt, im Rahmen einer Schulimkerei 2 Bienenvölker anzusiedeln. Auf diese Weise soll das Schulgelände ein attraktiverer Lebensraum sowohl für die Menschen an der Schule als auch für Tiere und Pflanzen werden. Zusätzlich bietet sich die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler handlungsorientiert in den Umwelt- und Naturschutz einzubeziehen. Mit dem Preisgeld könnten wir einen erheblichen Teil des Vorhabens realisieren.

Der Zoo
Kinder lieben Tiere! In einer tiergerecht umgebauten Fertiggarage befindet sich unser Kleintier-Zoo. Die Schulsozialarbeit und die Fachschaft Biologie betreuen gemeinsam die Ställe und Gehege von Kaninchen, Meerschweinchen und anderen Tierarten. Schulkinder der Klasse 5 und 6 übernehmen Patenschaften und kümmern sich in der Mittagspause und während der AG-Zeiten liebevoll um ihre Zöglinge.

Gewässerlabor und Fledermausforscherwerkstatt werden in Zusammenarbeit mit dem BUND im Rahmen der Bielefelder Naturschule durchgeführt.


3.5 Technik
Das Fach Technik wird im Zuge des Arbeitslehreunterrichtes erteilt. Die Schule hat 4 Fachräume sowie Arbeits- und Vorbereitungsräume mit stationären Maschinen wie z.B. Tischkreissägen, Hobelmaschine, Bandsäge, Bandschleifer und Drehbank.
Eingebettet in das Lernfeld 2 (Arbeits- und Fertigungsprozesse) des Kernlehrplans „Arbeitslehre“ umfasst das Curriculum der Sekundarstufe I in Grundlagen die Bereiche
- Holztechnik
- Metalltechnik
- Kunststoffbearbeitung
- Elektrik
- Elektronik .

1) Im Jahrgang 7 wird das bewährte Technische Zeichnen an der Zeichenplatte ergänzt durch das FiloCAM-Programm: ausgehend vom bereits bekannten Koordinatensystem arbeiten die Schüler und Schülerinnen als künftige Produktdesigner. Mit der Computermaus digitalisieren sie einfache Formen wie Tiere oder Monogramme und lassen diese von der FiloCUT-Schneidemaschine aus Styropor schneiden.

2) Die Grundlagen der Diskreten Elektronik erarbeiten wir im Jahrgang 9 mit der Herstellung und Bestückung einer Experimentierplatine zu einer schließlich funktionierenden Astabilen Kippstufe. Diese dient, auch als smd-Platine, als Schaltung für die von allen Schülern und Schülerinnen individuell gestalteten LED-Installationen.

3) Die Inklusions- wie auch Regelschüler und -schülerinnen des Wahlpflichtunterrichts „Arbeitslehre“ durchlaufen im JG 9 die Schülerfirma „MurnauWorks“. In Teamarbeit lernen sie Ausstattungsgegenstände für den schulischen Bedarf (PC-Unterbauboxen für Computerarbeitsplätze, Wandboards für Reinigungswerkzeuge, Stundenpläne mit Magnetkärtchen, etc.) herzustellen, zu montieren und auch zu reparieren. Dabei bemühen wir uns um eine ressourcenschonende, nachhaltige Produktion, indem z.B. ausgemusterte Tischplatte wieder verwendet werden. Besonderer Wert wird auf das zunehmend eigenständige Formulieren eines kurzen Arbeitsberichts gelegt, so wie im richtigen Arbeitsleben.

4) Im Ergänzungsunterricht „Macher“ löten wir mit Hilfe des Taktgebers NE555 und Zählers IC4017 die Schaltung für ein Funktionsmodell, etwa das „Einfache Lauflicht“.

5) Das im früheren 9. Jahrgang bewährte „Spürhund-Projekt“, die Herstellung von Sensor-Transistor-gesteuerten selbstfahrenden Mobilen auf dem hellen Streifen mit abschließendem Schülerwettbewerb, wurde ersetzt durch den Steuerungscomputer Lego Mindstorms NXT. Dieser besitzt Anschlüsse für Sensoren und Aktoren sowie eine USB- und eine Bluetooth-Schnittstelle. Der Computer kann über die grafikbasierte Programmierumgebung am Gerät oder am PC programmiert werden. Mit Hilfe der integrierten Schritt-für-Schritt - Programmieranleitungen erstellen die Schüler und Schülerinnen kleine Programme selbst und lassen diese vom NXT-Baustein ausführen.

6) Zu den Themen „Alternative Energien“ und „Mobilität“ planen und fertigen die Schüler und Schülerinnen ein Solarmobil, das mit einer Solarzelle und ergänzend mit einem GoldCap-Kondensator ausgestattet wird. In Anlehnung an den „SolarCup Deutschland“ sorgt jeweils ein unterseits befestigter Führungsdorn vorn und hinten für die vorgegebene Fahrtrichtung auf einer Rennstrecke mit einer mittig platzierten Laufrille. Das Fahrzeugchassis wird am PC mit FiloCAM möglichst windschnittig konstruiert und mit der FiloCUT-Schneidemaschine aus festem Styrodur ausgeschnitten. Die Verarbeitung von leichtgängigen Achsen und griffigen Rädern sowie die Befestigung der Solarzelle bleibt die Herausforderung an jedes Schülerteam, auch im Hinblick auf den Praxistest beim abschließenden „Murnau-SolarCup“.

7) Mit dem „ARDUINO“, einem I/O-Board mit Mikrocontroller und analogen und digitalen Ein- und Ausgängen, beginnen wir im Jahrgang 10 mit der Steuerung von eigenständigen interaktiven Objekten (Sensoren und Aktoren). Die Schüler und Schülerinnen interagieren zu den Themen „Smart Home“ und „Visionen der Mobilität“ mit Softwareanwendungen am Computer. Hierdurch wird den Schülerinnen und Schüler ein innovativer Zugang zu den Neuen Technologien geschaffen mit einer Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten bei einem günstigen Preis-Leistungsverhältnis.

8) Das neue Konzept des Ergänzungsunterrichts Technik „die Macher“ sieht für die Jahrgänge 6 – 10 aufsteigend die Bereiche „Holzwerkstatt“, „Metallwerkstatt“ und „Elektronik“ vor.


3.6 Informatik
Die FWM-GE verfügt über eine überdurchschnittliche Ausstattung mit Rechnerarbeitsplätzen. So stehen den SuS ca. 100 Rechner in 6 EDV-Räumen, 1 Selbstlernzentrum und einer mobilen Notebook-Station zur Verfügung. Die LuL haben in den Lehrerzimmern sowie in den Klasseräumen und Fachräumen Zugang zum Schulnetz. Die Administration obliegt im First-level-support den 6 Informatik-Lehrkräften Der Second und Third-level-support erfolgt über einen städtischen Dienstleister. Schulinterne und -externe Fortbildung sorgen dafür, dass die Räume und Computerressourcen intensiv genutzt werden. Internet-Recherchen, Präsentationen sowie das Arbeiten mit Office-Anwendungen stehen hierbei im Vordergrund. Spezielle Lern und Lehrsoftware ergänzen die methodischen Möglichkeiten der einzelnen Fächer. Der Medienentwicklungsplan wird jährlich fortgeschrieben, dient als wesentliche Basis für die jährlichen Investitionsgespräche mit dem Schulträger und ist essentieller Teil des Schulprogramms.
Augenblicklich wandelt sich die Medienentwicklungsplanung. Zum einen liegt dies an den Ansprüchen für den Einsatz von Rechnern und INTERNET im Unterricht. Gewünscht wird eine just-in-time Lösung, die auch den spontanen Einsatz der neuen Medien im Unterricht erlaubt. LuL treten immer häufiger als Planer von Lernprozessen in den Hintergrund, sondern schaffen Optionen für individuelles Lernen. So sollen SuS spontan im Klassenraum recherchieren können, rechnergestützte Präsentation von Arbeitsergebnissen sollen direkt in den Fachräumen möglich sein. Das bisherige Konzept einer weitgehend vorgeplanten Unterrichtseinheit mit festen Zeitvorgaben und das damit verbundene Reservieren der EDV-Räume werden damit von immer geringer Relevanz.
Dem Schulträger fällt es zunehmend schwerer, auf die rasante Entwicklung bei Hard-und Software adäquat und zeitnah zu reagieren. Häufiger treten im Unterricht Probleme auf, dass SuS zu Hause Präsentationen vorbereiten oder Apps benutzen, die auf Grund von Kompatibilitätsproblemen in der Schule nicht aufrufbar sind. Schnittstellen zum Einbinden von Smartphones oder anderen Rechnern mit Android-Betriebssystemen fehlen. Zugänge zu sozialen Netzwerken und interaktiven Lern- und Kommunikationsplattformen sind nur limitiert möglich.
Schulleitung und Fachkonferenz haben gemeinsam beschlossen, die EDV-Infrastruktur grundlegend zu ändern. Vorgesehen sind schnelle INTERNET-Leitungen und die Installation von W-LAN-Access-Points, so dass die Schule in jedem Raum Zugang zum INTERNET bieten kann. Gleichzeitig ist geplant, Beamer und W-LAN-fähige Drucker in allen Klassenräumen zu installieren. So nutzen wir die Ressourcen der SuS, die i.d.R. Smartphones und Tablets permanent und wie selbstverständlich verwenden. Gleichzeitig schafft die Schule Tablets an, um wirklich allen SuS die Nutzung dieser Medien zu ermöglichen. Investitionen in Desk-top-Rechnern und anderen Ausstattungen in den stationären Rechnerräumen werden mittelfristig daher zurückgefahren, EDV-Räume werden z.T. aufgelöst.
Die Handy- und Tablet-Nutzung durch die SuS in der Schule muss gründlich vorbereitet sein. Alle SuS erhalten in Jg. 6 eine Schulung durch die Stadtbibliothek vor Ort als externer Partner, um Möglichkeiten, Gefahren und Grenzen dieses attraktiven Mediums zu erfahren. Datensicherheit und kritischer Medienkonsum stehen hierbei genauso im Vordergrund wie die Funktionalität und die Möglichkeiten schulgeeigneter Apps. LuL werden qualifiziert, die Einbindung der Geräte in das Schulnetz zu ermöglichen, die Fachkonferenzen integrieren die neuen Unterrichtmethoden in die bestenden Curricula. In Jahrgangsstufe 8 nehmen alle SuS am obligatorischen Informatik-Unterricht teil. Die SuS erwerben dort Basiskompetenzen zur Nutzung von Office-Anwendungen. Spezielle EDV-Kenntnisse erwerben die SuS, die innerhalb des Wahlpflichtbereiches und des Ergänzungsunterrichtes das Fach Informatik belegen. Die Wartung von Hard- und Software sowie das Programmieren von Apps stehen hier im Zentrum. Mittelfristig wird auch die Einrichtung eines Schul-Wikis angestrebt, indem die Glossare der einzelnen Unterrichtsfächer miteinander verbunden werden.
Die Wartung der Hardware, der First-level-Support sowie die Aktualisierung der Software sind sehr zeit- und arbeitsintensiv. Die Schule kooperiert daher mit dem BIB International College. Studierende finden dort praxisorientierte Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in den Zukunftsbranchen Informatik und Mediendesign. Im Rahmen der Outdoor-Kompetenztrainings unterstützen sie den Schulnetz-Administrator unserer Schule.


3.7 Elternarbeit
Um die Eltern für eine Ausbildung in MINT-Berufen zu sensibilisieren werden verschiedene Beratungs- und Informationsanlässe geschaffen. Zu Beginn des 8. Jahrgangs werden das Konzept und wichtige Bausteine der allgemeinen Berufsorientierung an der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule bei einer zentralen Informationsveranstaltung vorgestellt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei bei der Vorstellung von Ausbildungsberufen unserer MINT-Kooperationspartner. Im Zusammenhang mit dem Bewerbungstraining der Wirtschaftsjunioren für die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe wird ein Elternabend angeboten. In den Jahrgängen 9 und 10 erfolgt eine individuelle Berufsberatung der Agentur für Arbeit. Schulintern erfolgt eine Beratung der Schülerinnen und Schüler über Assistentenbildungsgänge im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Die Eltern erhalten hierzu eine Broschüre.


3.8 ExperiMINT
Seit Schuljahrbeginn 2016/17 ist unsere Schule Mitglied im Verein experiMINT e.V. Ziel ist es, allen Mädchen und Jungen in der Stadt Bielefeld und dem Kreis Herford im Rahmen ihrer schulischen Laufbahn vertiefte Erfahrungen mit den MINT-Berufsfeldern zu ermöglichen. Gegründet im Oktober 2009 von 28 Unternehmen und Institutionen aus dem Raum Bielefeld, haben sich die Mitglieder vorgenommen, die Begeisterung für die MINT-Fächer nachhaltig zu steigern. Wir profitieren hiervon insbesondere durch die Kooperationen mit anderen Schulen sowie durch Nutzung des MINTmobils. Ausgestattet ist es mit Versuchskoffern zum Thema Brennstoffzelle sowie Solar- und Windenergie. Der Unterricht in Technik und Naturwissenschaften wird hierdurch noch vielfältiger und erhält noch stärkere Praxisbezüge.


3.9 Berufsorientierung in den MINT-Fächern durch
Kooperationen mit externen Partnern
Mit den Betrieben Mitsubishi HiTec Paper und Werthenbach haben wir Kooperationsverträge und pflegen einen engen Austausch. Mitsubishi sowie Werthenbach nehmen bspw. jährlich an dem eintägigen Programm "Ausbildung lohnt sich" teil. Dabei kommen ein Ausbilder und ein Auszubildender gemeinsam an die Schule, stellen die Ausbildung in den Firmen vor und stehen den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort. Die Wirtschaftsjunioren ermöglichen ein Bewerbungstraining in Klasse 9.

Die Kooperation mit Mitsubishi HiTec Paper
Unser ältester Kooperationspartner, ‚Mitsubishi HiTec Paper’, engagiert sich insbesondere bei der Durchführung der Veranstaltungen „Tag der offenen Ausbildung“ und „Ausbildung lohnt sich“. Bei den Betriebserkundungen geben Auszubildende gerne Auskunft. Sie führen auch die Bewerbungstrainings durch, die außerhalb der zentralen Veranstaltungen von den Jahrgängen oder einzelnen Klassen angefragt werden. Dabei versteht sich Mitsubishi HiTec Paper als Firma, die ihre Auszubildenden aus unserem Schülerklientel gerne und erfolgreich rekrutiert.

Die Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren OWL
Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und deren Eltern beschäftigen sich im 9. Jahrgang im Rahmen der Berufsorientierung mit den Geschäftsprozessen einer Bewerbung, dessen Erstellung sowie der eigentlichen Bewerbung im Unternehmen.
Die individuell vereinbarten Inhalte sollen den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Berufswelt geben und somit zielorientiert auf diese vorbereiten.
Die mit den OWL-Wirtschaftsjunioren seit 2009 gelebte Kooperation begründet die verbindliche und dauerhafte Zusammenarbeit zwischen der Schule und dem Unternehmen. Hier kehren junge Unternehmer in die Schule zurück, um Jüngeren zu erklären, was sie bei einer Bewerbung beachten sollen. Das seit 2009 durchgeführte Bewerbertraining wird ab 2014/2015 durch den Aufbau des Jexplorer (Job Explorer) ergänzt.

Das Bewerbertraining
Auf einem Informationsabend werden zu Beginn des 9. Schuljahres die Lehrer/innen und Eltern über das Projekt informiert. Eltern, Lehrkräfte und Wirtschaftsjunioren haben bei diesem Projekt unterschiedliche Aufgaben. Die Eltern werden über für sie wichtige Bereiche informiert und gleichzeitig um Unterstützung gebeten.
Das Bewerbertraining startet mit drei Einführungsstunden, die die Jungunternehmer durchführen. Dabei werden die Schüler/innen auf mögliche Fehler und Fehlerquellen hingewiesen, damit ihr Anschreiben später nicht automatisch auf dem Ablagestapel landet. Ein weiterer großer Themenblock ist die Präsentation der Jugendlichen in sozialen Netzwerken und die Auswirkung auf mögliche Bewerbungen.
Nach dieser Einführung bewerben sich die Schüler auf reale Ausbildungsstellen. Die Bewerbungsunterlagen werden danach professionell von den Jungunternehmern geprüft. Schließlich werden sie zu einem fiktiven Bewerbungsgespräch außerhalt der Schulzeit eingeladen, z.B. am späten Nachmittag oder samstags.
Die Vorstellungsgespräche finden in unterschiedlichen Betrieben oder Hochschulen der Wirtschaft statt. Über die Qualität der Bewerbung und das Gespräch erhalten die Schülerinnen und Schüler ein persönliches, ausführliches, schriftliches Feedback.
150 Schülerinnen und Schüler aus den sechs Klassen der Jahrgangsstufe 9 haben die Chance, am Bewerbungstraining teilzunehmen. Das gilt auch für die 30 bis 40 Prozent, die an der Schule Abitur machen und sich daher noch nicht für einen Ausbildungsplatz nach dem 10. Schuljahr bewerben müssen. Auch für diese Schülerinnen und Schüler ist die Erfahrung eines Bewerbungstrainings sehr sinnvoll, da ein Vorstellungsgespräch bei den Universitäten ein wichtiges Auswahlkriterium bei einigen zulassungsbeschränkten Fächern ist.
Auch die Berufskollegs legen inzwischen einen strengeren Maßstab an Bewerber an. Schriftliche Bewerbungen und Vorstellungsgespräche sind oft Bestandteil der Bewerbungsverfahren bei zulassungsbeschränkten schulischen Ausbildungen.

Das Projekt „Jexplorer“
Auf einem Informationsabend werden zu Beginn des 9. Schuljahres die Lehrer/innen und Eltern über das Projekt informiert. Der 9. Jahrgang der FWMurnau-Gesamtschule erprobt gemeinsam mit den Wirtschaftsjunioren OWL den Aufbau einer Berufedatenbank. Schülerinnen und Schüler befragen mit Hilfe eingeübter Interviewtechniken Unternehmerinnen und Unternehmer zu bestimmten Ausbildungsberufen (Mangelberufe). Mit Hilfe der Interviewaussagen erstellen die Schülerinnen und Schüler ein Berufs-Profil, das auf der von den Wirtschaftsjunioren bereitgestellten Homepage veröffentlich wird.
In jugendgemäßer Form und Sprache wird für Ausbildungsberufe geworben.

Die Kooperation mit dem Wirtschaftsunternehmen Siemens AG
Für den 8. Jahrgang bietet die Firma Siemens für Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Probierwerkstatt an, erste Erfahrungen im Bereich der Metallverarbeitung und Metallbearbeitung zu gewinnen.
In einem Zeitraum von 4 Wochen können in der Regel 40 Schülerinnen und Schüler für etwa 5 Tage im Rahmen eines kleinen Projektes (z.B. Herstellung eines Modellautos) Erfahrungen im Bohren, Fräsen, Drehen, Feilen und der Oberflächenbearbeitung sammeln.

Die Kooperation mit dem Wirtschaftsunternehmen Werthenbach
Am 27. August 2014 wurde innerhalb einer Feierstunde der Kooperationsvertrag zwischen der Friedrich Wilhelm Murnau–Gesamtschule und der Firma Werthenbach unterzeichnet.
Die Firma Werthenbach unterhält mit ca. 600 Angestellten deutschlandweit insgesamt 9 Niederlassungen und hat ihre Kernkompetenzen in den Bereichen der Herstellung von Autoteilen, Industrietechnik und Hydraulik. Allein in Bielefeld besitzt die Firma Werthenbach drei Niederlassungen. Diese Kooperation sieht vor, Schülerinnen und Schülern, aber auch Lehrerinnen und Lehrern Einblicke in die Abläufe eines großen Unternehmens zu ermöglichen. Die Schülerinnen und Schüler der Friedrich Wilhelm Murnau–Gesamtschule erhalten die Möglichkeit, Berufsfelderkundungen und Betriebspraktika bei der Firma Werthenbach durchzuführen.

3.10 Die MINT-Profile der Schule
Der in der Stundentafel ausgewiesene zweistündige Ergänzungsunterricht soll ab dem Schuljahr 18/19 umstrukturiert werden. Im Ergebnis werden u.a. 3 Profile im MINT-Bereich gebildet.

In diesen zwei Stunden pro Woche soll das selbständige Arbeit im Vordergrund stehen mit der Möglichkeit z.B. eine Jahresarbeit zu einem selbstgewählten Thema zu schreiben, sich auf eine Sprachprüfung (Cambridge-Zertifikat) oder auf sportliche Wettkämpfe vorzubereiten, aber auch lebenspraktische Aufgaben zu bewältigen.
Anfang des 8. Jahrgangs erfolgt eine Neuwahl mit einem vergleichbaren inhaltlichen Angebot. Hinzu kommt die Möglichkeit, Gesellschaftswissenschaften zu wählen. Diese Wahl gilt für drei Jahre, also bis Ende Jahrgang 1o. Bereits angelegten Kompetenzen sollen vertieft und gefestigt werden. Zugleich wird Raum geschaffen, neue Inhalte kennenzulernen. Das Ziel ist eine Verstetigung des selbständigen Lernens. Der o.g. zeitliche Rahmen bleibt bestehen. Die Leistungsbenotungen bleiben identisch




























Orientierungsphase
(Förder/Forderangebote in den Hauptfächern)



3.11 MINT und Integration
„Café Pisa“, „ Red Pen“ und „Die Salatbar“ sind unsere sogenannten integrativen Schülerfirmen. Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf organisieren die notwendigen Tätigkeiten für den Betrieb: Planungen des und Vorbereitungen für den Einkauf, den Verkauf selbst, die Nachbereitung, die Buchhaltung und spezielle Werbemaßnahmen für Aktionen. Begleitet werden die Jugendlichen in den jeweiligen Schülerfirmen von der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer, einer Sozialpädagogin und einer Förderschullehrerin bzw. einem Förderschullehrer und auch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundesfreiwilligendienstes. Alle Projekte sind angesiedelt im Wahlpflichtbereich ‚Arbeitslehre‘. Die Abfolge der Projekte ist für alle Schüler/innen, die sich für diesen Bereich entscheiden, festgelegt und verpflichtend.

Um den Bereich MINT zu stärken, startet im Schuljahr 17/18 die Schülerfirma „MurnauWorks“. Sie bietet im Jahrgang 9 als Wahlpflichtangebot im Fach Arbeitslehre-Technik ein praxisorientiertes Lernangebot für Schüler/innen mit und ohne Förderbedarf. Sie arbeitet sowohl auftragsbezogen als Produzent als auch als Dienstleister für den schulischen Bedarf.

Das MurnauWorks-Angebot bietet überwiegend Produkte aus der Holzwerkstatt an für die Klassenraumausstattung. Dazu gehört das Wandboard zur Aufnahme von Besen, Handfeger und Kehrblech sowie den mit verlängertem Stiel optimierten Tafel-"Flitscher". Der Dauer-stundenplan verfügt über magnetisch haftende Fächerkarten. Die selbst entworfenen und in Serie hergestellten PC-Unterbauboxen werden schließlich an den Tischen in den Informatik-räumen montiert, damit die Arbeitsfläche besser nutzbar wird.

Besonderen Wert legen wir dabei auf Ökonomie, Soziales und Ökologie, also auf gemeinsames, nach¬haltiges Wirtschaften, auch durch die Verwendung von ausge¬musterten schulischen Materialien. So entstehen die Wandboards aus den Platten ehemaliger Mensatische, die Flitscherstiele sind Besenstielreste oder auch auf dem Schulgelände geerntete Haselnussruten. Gelegentlich gärtnern die MurnauWorker auch im Schulgarten und sorgen dafür, dass die Pflanzen im Sommer gut gedeihen und im Winter geschützt bleiben.
Alle Schüler/innen entfalten individuell und im Team ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten. Ergänzend dazu erlernen sie die Grundlagen wirtschaftlichen Handelns mit Kostenkalkulation und Buchhaltung und üben regelmäßig das Formulieren der Arbeitsberichte.


3.12 MINT im Rahmen der „Schule der Zukunft“
Die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ist und bleibt Bestandteil unseres Schulprofils. Die Beteiligung an der Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ findet sich entsprechend auf dem jährlichen Arbeits- und Maßnahmenplan wieder.
Bereits in der vorherigen Kampagne-Phase von 2009 bis 2012 hat unsere Schule teilgenommen und eine Auszeichnung der Landesregierung als Agenda-Schule der Stufe II erhalten. Auch 2015 haben wir diese Auszeichnung erhalten.
Die Kampagne „Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" will Schülerinnen und Schülern wie auch Lehrerinnen und Lehrern sowie Eltern für Inhalte, die für Gegenwart und Zukunft bedeutsam sind, sensibilisieren. Die Leitfrage der Bildung für nachhaltige Entwicklung lautet dabei, wie wir verantwortlich im weltweiten Horizont und mit Rücksicht auch auf künftige Generationen leben können. Sie umfasst dabei ökologische, soziale und ökonomische Aspekte.
Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler auf ein Leben als aktive Bürgerinnen und Bürger in einer globalen Welt vorbereiten und ihnen die Kompetenzen vermitteln, die für eine zukunftsfähige Gestaltung ihres Lebens erforderlich sind.
Unser Augenmerk richtet sich dabei besonders auf die aktuellen Zukunftsfragen. Dazu gehören beispielsweise: Klimaschutz, Energiewende, nachhaltiger Konsum und Erhalt der Biodiversität.
Im Rahmen der Kampagne werden Arbeitsweisen vermittelt, die die Gestaltungskompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern, Kooperationen und Vernetzung mit vielen außerschulischen Partnern unterstützt. So hat die Schule z.B. eine Kooperation mit dem BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) zur Umweltbildung von Grundschülerinnen und -schülern.
Im Rahmen der Agenda-Schule führen wir möglichst dauerhaft folgende unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Projekte durch:
• Förderung der Verwendung von Recyclingpapier (Papierprojekt in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern). In diesem Projekt werden Sammelbestellungen für Hefte und Blöcke aus Umweltschutzpapier für die Klassen durchgeführt. Weiterhin gibt es einen Schülerladen, in dem Umweltschutzpapier gekauft werden kann.
In der Papierwerkstatt in Zusammenarbeit mit ARA lernen Schülerinnen und Schüler die Auswirkungen unseres Papierkonsums kennen.
• Klimaschutzwettbewerb
Wir führen jedes Jahr einen Klimaschutzwettbewerb in der Schule durch, an dem sich etwa 12-16 Klassen beteiligen. Im Rahmen des Wettbewerbs gilt es durch klimafreundliches Verhalten wie „Licht aus“, richtiges Lüften, Altpapier sammeln, Müllvermeidung, etc. Punkte zu sammeln. Als Preise werden u.a. Geldpreise für die Klassenkasse und Fuß- und Basketbälle verliehen.
• Das Gesundheitsprojekt
Für den sechsten Jahrgang findet jährlich das Gesundheitsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grips-Mobil statt. An verschiedenen Stationen, die u.a. von Oberstufenschülerinnen und -schülern betreut werden, werden unterschiedliche Gesundheitsaspekte behandelt.
Neben den bereits etablierten Aktivitäten greifen wir natürlich auch immer wieder neue Ideen auf und setzen sie nach Möglichkeit um. So werden im Rahmen einer nachhaltigeren Ressourcennutzung Kopien für den Unterricht auf Recyclingpapier hergestellt. Der Schulflyer wurde bereits klimaneutral mit Farben auf Basis nachwachsender Rohstoffe auf Recyclingpapier gedruckt.
Als Projekt für die jetzige Kampagnen-Periode haben wir uns den Artenschutz und ein gesundes Frühstück als Arbeitsschwerpunkt vorgenommen. Es soll eine Streuobstwiese auf dem Schulgelände angelegt werden, die einerseits vielen Tierarten als Lebensraum dient und andererseits die Möglichkeit bietet, dass die Schülerinnen und Schüler zumindest im Herbst für ein gesundes Schulfrühstück Obst ernten können.


3.13 MINT meets Kultur
Die Verbindung von MINT und künstlerischem Schaffen gelingt auf vielfältige Weise. Unsere Schule profitiert hier von Ideen unserer Kulturagenten. In NRW realisierte Projekte:
Theater der Energie
Strukturen und Modelle - Cube die Box
Fotografie Der Mensch und Energie
Sound: So klingt Energie
Graffiti - So stellen wir uns das Weltall vor

Geplant ist diese Projekte auf unsere Schule zu übertragen. Umfang, Zielgruppen und Konzeptpläne werden augenblicklich festgelegt. „Wasser“ ist in diesem Schulahr Kultur-Oberthema.


3.14 MINT im Wahlpflichtbereich 1
Naturwissenschaften und Arbeitslehre sind essentielle Bestandteile des Wahlpflichtbereiches 1. In Naturwissenschaften werden die folgenden Themen behandelt:

Jahrgangsstufe 7 Lebensraum Boden
Farben und Färben
Recycling
Schwerpunktwahl
Physik/Chemie Biologie/ Chemie
Jahrgangsstufe 8 Fortbewegung in Wasser und Luft Landwirtschaft und Nahrungsmittelherstellung
Jahrgangsstufe 9 Mobilität und Energie Haut und Haare
Astronomie Kleidung
Jahrgangsstufe 10 Kommunikation und Information Medikamente und
Gesundheit

In Arbeitslehre geht es um die folgenden Bereiche und Themen mit MINT-Bezug

Jg Themenfeld Inhalte
7 Ernährung und Märkte


Technische Geräte
Lebensmittel aus regionalen
Märkten
Geräte und Maschinen im Haushalt
Technische Zeichnungen
8 –10
Schwerpunkt Technik Mobilität




Produktlebenszyklen






Bauen und Wohnen:



Online – Ökonomie:

Welche Verkehrsmittel nutzen wir in Zukunft, um unsere Umwelt zu schonen


Produkte umweltschonend herstellen, sowie das Recycling oder die umweltschonende Entsorgung von Abfällen



Finanzierung und Nutzung von Wohnraum, Renovieren


Verbraucherinteressen beim Online-Handel
8-10
Schwerpunkt Hauswirtschaft Gesundheit und Ernährung:



Ernährung in unterschiedlichen Lebenssituationen:.
Gesunde Lebensmittelauswahl und – zubereitung sowie Müllvermeidung im Haushalt

Energie- bzw. Nährstoffbedarf, Lebensmittelunverträglichkeiten


3.15 MINT in der Sekundarstufe II

In der Sekundarstufe II existieren eine Reihe curriculare Bezüge, um eine Stärkung des MINT-Unterrichtes zu ermöglichen.

In Grundkurs Chemie ist dies z.B. möglich im Themenfeld „ Neuen Technologien/ Nanotechnologie“ (Stufe EF) sowie im Themenfeld „Farbstoffe“ (Stufe Q2). Hier kooperieren wir mit unserem Kooperationspartner Mitsubishi HITEC Paper, der Fimenerkundungen und Interviews mit Mitarbeitern der Forschungs- und Entwicklungsabteilung ermöglicht. Aus dieser Kooperation ist eine 2. Staatsexamensarbeit entstanden.

In Biologie wird in den Themen der modernen Biotechnologie und Genetik mit der Fakultät Biologie der Universität Bielefeld kooperiert, so dass auch moderne Verfahren der Gentechnik, z.B. PCR-Techniken und Gel-Elektrophorese, von unseren Schülern der LK- und G-Kurse praxisnah und experimentell erlernt werden können.

In Physik besteht die Möglichkeit, das Thema Energieumwandlung durch den Besuch des G-Kurses in der Niedersächsische Lernwerkstatt für solare Energiesysteme (NILS) zu erweitern. Die NILS fördert damit gemäß der im Klimaschutzaktionsplan Niedersachsen formulierten Aufgabenstellung den Austausch zwischen Wissenschaft und Schulen. An einem experimentellen Solartag im NILS-Labor arbeiten die Schüler zu den Themen Optoelektronik, Solarthermie, Halbleiterphysik und Photovoltaik.

Im Bereich der Berufsorientierung besuchen alle Oberstufenschülerinnen und –schüler die Fachhochschule Bielefeld mit ihren beiden Studiengängen „Maschinenbau“ und „Elektrotechnik“. Sie treffen dort häufig auf Absolventen unserer Schule.








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12/2018
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