Konzepte

Unsere Konzepte.

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Die Sporthelferausbildung

Das Sporthelfermodell ist ein Qualifizierungsmodell für sportinteressierte Schülerinnen und Schüler, die im Bereich Sport Fähigkeiten in Organisations- und Leitungsaufgaben erwerben, die sie in Schule und Verein praktisch anwenden können.

Für das Schuljahr 2013/2014 wurden wieder Sporthelferinnen und Sporthelfer ausgebildet. 2008 und 2011 wurden Sporthelferinnen und Sporthelfer auf Lehrgängen des Stadtsportbundes Bielefeld und an unserer Schule ausgebildet. Mittlerweile werden Jugendliche schulintern ausgebildet, da uns Sportlehrkräfte zur Verfügung stehen, die die Qualifikation zur Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfer erworben haben.

Ziele:

1. Ziel der Sporthelferausbildung ist es, sportinteressierte Schülerinnen und Schüler aktiv an der Entwicklung von Bewegung, Spiel und Sport im außerunterrichtlichen Schulsport als auch im Vereinssport teilhaben zu lassen.
Die Jugendlichen erhalten so die Möglichkeit, neben einem Schulabschluss die formale Zusatzqualifikation "SporthelferIn" zu erwerben, die einen Baustein im Qualifizierungssystem des gemeinnützigen Sports bildet.

2. Neben dem Ziel einer sportlichen Qualifikation sollen die Schülerinnen und Schüler soziale Kompetenzen erleben und entwickeln, die auch für einen Wechsel in das Berufsleben bedeutsam sind.
Dies gelingt besser als im normalen Unterrichtsbetrieb, da den Schülerinnen und Schülern mit einer professionellen Ausbildung Verantwortung übergeben wird.

3. Für die Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule ist die Sporthelferausbildung ein wichtiger Bestandteil eines bewegungs- und gesundheitsbewussten Schulprogramms und ist daher in das Netzwerk der Schülermentorensysteme wie Streitschlichtung, Schulsanitätsdienst oder Schülercoaching eingegliedert.

Geplante Schwerpunkte für die Zukunft

Schwerpunkte der Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung sollen darüber hinaus die
Sporthelferausbildung und - darauf aufbauend - freiwillige Schulsportgemeinschaften und der Pausensport als wesentliche Säulen der Gesundheitserziehung im Bereich "Bewegung" sein.

Organisation der Sporthelferausbildung:

Die Ausbildung wurde für sportbegeisterte Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 13 und 17 Jahren für das Schuljahr 2012/2013 angeboten. Diese bewarben sich für einen "Grundkurs Sport mit Sporthelferausbildung". Die Gruppengröße war festgelegt auf 10 bis 15 Personen.
In dem ersten Quartal des Schuljahres erhielten die Schülerinnen und Schüler eine praxisnahe Ausbildung, die etwa 35 Unterrichtseinheiten umfasste. Sie fand während der regulären Sportstunden sowie an zwei Kompakttagen statt. Bei dieser Ausbildung wurden die Sporthelfer und Sporthelferinnen aktiv an der Auswahl der sportlichen Inhalte, der methodischen wie organisatorischen Gestaltung als auch der Leistungsbewertung beteiligt, um eine langfristig erfolgreiche Einbindung der Jugendlichen in das Schulleben zu erreichen.

Die Inhalte der Ausbildung gliedern sich dabei in drei Bereiche:

  • Der erste Bereich informiert über Aufgaben und Strukturen des Schul- und Vereinssports sowie Kooperationsmöglichkeiten zwischen Schule und Sportverein.
  • Im zweiten Bereich werden die Grundlagen für die qualifizierte und sichere Durchführung von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten gelegt.
  • Der dritte Bereich gibt Einblicke in die Praxis von Bewegung, Spiel und Sport mit Kindern und Jugendlichen.

Bei der Vermittlung dieser Inhalte wird an der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule Wert darauf gelegt, das Gelernte zeitnah in die Praxis des eigenen Sportunterrichts umzusetzen sowie im Pausensport zu erproben.
Neben der Ausbildung an der Schule absolvieren alle angehenden Sporthelferinnen und Sporthelfer einen sechzehnstündigen Erste-Hilfe-Kurs und erhalten nach Absolvierung der Ausbildung als Sporthelferin/ Sporthelfer (Gruppenhelfer-I) das Angebot zur Teilnahme an einer Gruppenhelfer-II-Ausbildung in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund Bielefeld.

Am Ende des Schuljahres erhalten die Schülerinnen und Schüler bei erfolgreicher Teilnahme die formale Qualifikation "Sporthelfer/in".

Da die Ausbildung in ihren Voraussetzungen, Zielen und Inhalten sowie in ihrer methodischen Grundorientierung der Gruppenhelfer-I-Ausbildung der Sportjugend NRW entspricht, wird sie im gemeinnützigen Sport als gleichwertig anerkannt.

Für eine erfolgreiche Teilnahme werden nach der Ausbildung im ersten Quartal die erworbenen Fähigkeiten in verschiedenen Betätigungsfeldern des Schullebens erprobt und erweitert:
  • Sie unterstützen die Sportlehrkräfte in der Planung und Durchführung der Sportprojekte.
  • Sie begleiten die Traummeile und die Stadtmeisterschaften der Jahrgangsstufen.
  • Sie betreuen das Pausensportkonzept an unserer Schule.
  • Sie leiten selbstständig freiwillige Schulsportgemeinschaften (Übernahme bereits bestehender Sporthelfer-AGs / Gründung neuer Sporthelfer-AGs).

Der regelmäßig stattfindende Sportunterricht wird dazu genutzt, die eigene Bewegungspraxis zu erweitern und Probleme und Erfolge im Tätigkeitsbereich zu reflektieren.

Seit Beginn der Sporthelferausbildung sind vier Sporthelferinnen und Sporthelfer in verschiedenen Tätigkeitsbereichen erfolgreich im Einsatz. Die Ausbildung von "Expertinnen und Experten für Bewegung, Spiel und Sport" soll jährlich fortgesetzt werden. Dadurch eröffnet sich langfristig die Möglichkeit, ein breites und tragfähiges Bewegungskonzept zu etablieren. Durch den Einsatz älterer Schülerinnen und Schüler wird der Bewegungsbereich gerade bei den Schülerinnen und Schüler in den Sekundarstufen sehr positiv angenommen.


Freiwillige Schulsportgemeinschaften - "Sporthelfer-AGs"

Mögliche Ziele:
An der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesamtschule bilden die freiwilligen Schulsportgemeinschaften, die von Sporthelferinnen und Sporthelfern geleitet werden, die mittäglichen außerunterrichtlichen Sportangebote.
  • Sporthelfer und Sporthelferinnen sollen in diesen Sportgemeinschaften die in ihrer Ausbildung erlernten Fähigkeiten direkt anwenden und erweitern können.
  • Die Jugendlichen sollen dabei aktive Teilhabe und Mitverantwortung an der Gestaltung des Schullebens erfahren.
  • Schülerinnen und Schüler, die an diesen Angeboten teilnehmen, sollen neue Bewegungsaktivitäten kennen lernen oder Fähigkeiten in den Sportarten, die sie im Sportunterricht erlernt haben, vertiefen.
  • Freiwillige Schulsportgemeinschaften sollen die nachhaltige Bindung junger Menschen an den Sport und an lebenslanges Sporttreiben fördern.

Organisation der Sportangebote:
Während die Sportlehrkräfte Impulse für verschiedene Bewegungsangebote geben, basiert die Entscheidung, welche Sport-AGs angeboten werden, letztlich auf den den Interessen der Schülerinnen und Schüler. Zukünftig soll auch berücksichtigt werden, dass die Sporthelferinnen und Sporthelfer dabei ihre Neigungen und sportlichen Fähigkeiten zugrunde legen. Bei der Planung wird also darauf geachtet, dass die Interessen, Neigungen und Fähigkeiten beider Seiten berücksichtigt werden, um ein vielfältiges Angebot für unterschiedliche Jahrgangsstufen zusammen zu stellen. Jedes Schuljahr werden viele Sport-AGs und Mittagsangebote eingerichtet.



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08/2016
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