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04.05.2022

Unser Schulgarten im April

 

 

TextESCH
FotosESCH



Die ersten Pflanzen zogen ein und mussten vor hungrigen Mäulern verteidigt werden.
Im April musste es ganz schnell gehen: Noch vor Beginn der Osterferien sollten die ersten Pflanzen in die Erde. Der Plan der „GemüseAckerdemie“ sah neben Zwiebeln, Mangold und Erbsen auch schon Kartoffeln, Möhren und unterschiedliche Kohlsorten vor.


Damit das auch wirklich klappt, gab es Ende März eine Lehrerfortbildung mit praktischen Übungen zu Saattiefe, Reihenabstand und Mischkulturen. Trotz guter Vorbereitung verschob sich die erste Pflanzung wegen andauernden Regens jedoch nach hinten.

Die Ferien rückten immer näher. Erst am letzten Schultag blieb es endlich trocken, sodass wir tatsächlich noch in der letzten Stunde vor den Ferien loslegen konnten. Gemeinsam mit der 6A wurden sieben Beet-Reihen bestückt. Innerhalb von kleinen Gruppen nahmen sich die Schüler hierzu je ein Beet vor und organisierten im Team das Pflanzen der Jungpflanzen und das Sähen des Saatguts.

Während der Ferien zeigte sich, dass die Schüler richtig gute Arbeit geleistet hatten. Die Pflanzen sind gut angewachsen und entwickeln sich seitdem prächtig. Jedoch ist das Gemüse bei zahlreichen Tieren heiß begehrt. Wir verlegten Hasendraht um den Zaun, um so das Gemüse vor freilaufenden (Oster-)Kaninchen zu schützen, Flatterband diente als Vogelscheuchen. Dennoch mussten wir die ersten Verluste hinnehmen.
Eine Kohlpflanze und einige Radieschen wurden bereits von Schnecken gefressen.

Abgesehen von der Pflanzung ging es auch am Schuppen weiter. Als Vorbereitung auf die kommenden arbeitsintensiven Monate wurde jetzt nochmal ordentlich aufgeräumt. Wir haben auch alle Geräte und Materialien hinsichtlich ihrer Qualität untersucht. Auch Regenrinnen wurden angebracht, um das Regenwasser zur Bewässerung zu nutzen. Das spart nicht nur Wasser, sondern erspart uns auch das Tragen von Gießkannen über den halben Schulhof!