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25.08.2022

Bielefeld gibt es doch! – Literaturprojekt

 

 

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Der Bielefeld Verschwörung begegnete die 7A mit ihren ganz eigenen (literarischen) Beweisen.

In der Projektwoche bekamen unsere Schüler und Schülerinnen Zeit, Beweise direkt vor Ort zu sammeln, dass es Bielefeld eben doch gibt, und viele Geschichten zu erzählen hat. In der Stadtrallye besuchte die Klasse die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der Altstadt: den Alten Markt, das Rathaus und mehr. Vor allem das Haus Müller mit seiner langen Geschichte war für die Schüler und Schülerinnen besonders interessant und war immer wieder ein Thema. In Kleingruppen ging es auch direkt auf den neuen Jahnplatz, zum Kesselbrink oder an den Hauptbahnhof.

Was macht Bielefeld aus? Und wie kann man das in literarischer Form festhalten? Mit Hilfe der gesammelten Eindrücke galt es, genau diese Fragen zu beantworten. Es entstanden vor Ort und in der Schule die unterschiedlichsten literarischen Werke, so vielfältig wie Bielefeld und die Menschen, die hier leben. Doch seht doch einfach selbst, wir haben hier eine kleine Auswahl unserer literarischen Spurensuche, die wir mit euch teilen möchten.

„Es gab einmal ein Mann, der nur zu Hause war. Sein Name war August Oetker. Aus seiner Wohnung kam immer ein schöner Geruch. Jeder wusste, woher der schöne Geruch herkommt, aber niemand wussten, wie der Geruch entstand. Es war abends und ein Nachbar war bereit in das Haus von August Oetker einzubrechen. Er hat die Tür aufbekommen und ging langsam rein. Er hörte ein Gesang, der aus der Richtung der Küche kam. Als er langsam die Küchentür öffnete, sah er wie August Oetker am Backen war. Er erschreckt sich und fragt den Nachbarn, wie er in das Haus kommt. Es tut mir leid, sagte der Nachbar. Ich wollte wissen, woher der schöne Geruch herkommt. August Oetker vergab seinem Nachbarn und erklärte ihm seine Entdeckung vom Backpulver und lud ihm zu Kuchenessen ein.“

[Wie die Geschichte von Dr. Oetker in Bielefeld anfing von Ferhat Akyüz, 7A]
[Der Leineweber, Bildgedicht von Nick Becker, 7A]